KBA News Feed http://www.kba.com/ de Koenig & Bauer AG Thu, 22 Jun 2017 17:38:36 +0200 Thu, 22 Jun 2017 17:38:36 +0200 news-697 Wed, 21 Jun 2017 13:13:49 +0200 Training für Fachkräfte aus 15 Ländern https://www.kba.com/aktuelles/details/article/training-fuer-fachkraefte-aus-15-laendern/
  • Vierwöchige Weiterbildung am AZP Chemnitz auf Einladung von PrintPromotion
  • Intensiver Wissenstransfer zu Automatisierungsfeatures
  • Informationen zu Trends im Bogenoffset
  • Am 15. Juni fand bei KBA-Sheetfed in Radebeul ein spezielles Praxistraining für Dozenten und Lehrkräfte der Druckindustrie statt. 15 Fachlehrer aus 15 Ländern nahmen teil. Sie repräsentierten vier Kontinente. PrintPromotion hatte sie zu einer vierwöchigen Weiterbildung an das AZP Chemnitz eingeladen. Ein Tag davon war dem Programm bei KBA-Sheetfed gewidmet. An den anderen Veranstaltungstagen ging es schwerpunktmäßig um Lösungen für den durchgängigen Druckereiworkflow. Weitere Besichtigungen bei Maschinenherstellern und in Unternehmen der Lieferindustrie schlossen sich an. 

    Interessiert ließen sich die Druckfachleute aus 15 Ländern Details an den Bogenoffset-Aggregaten von KBA-Sheetfed erläutern

    Nach einigen grundlegenden Informationen zur KBA-Gruppe und zum Produktprogramm präsentierte KBA-Trainer Stefan Splett Komponenten und Automatisierungsfeatures der modernen Rapida-Bogenoffsetmaschinen. Schwerpunkte bildeten hierbei die DriveTronic-Einzelantriebskomponenten wie SIS (ziehmarkenfreie Anlage), SPC (simultaner Druckplattenwechsel) oder SFC (simultaner Lackformwechsel) sowie weitere Automatisierungen für schnelles, simultanes Rüsten wie das Jobwechselprogramm oder die CleanTronic-Waschanlagen. In einem weiteren Block wurden Inline- und Online-Varianten für die Messung und Regelung der Druckqualität vorgestellt. Die Teilnehmer sahen das moderne Bogenoffsetwerk von KBA im sächsischen Elbtal und hatten die Möglichkeit, alle ihre Fragen zu Bogenoffset-Technik und KBA fachkundig beantworten zu lassen.  

    Die Teilnehmer freuten sich über den intensiven Wissenstransfer und nahmen aktuelle Informationen zu neuesten Trends und Entwicklungen im Bogenoffset mit in ihre Heimat. Hier können sie ihr Wissen als Multiplikatoren an andere Druckfachleute weitergeben.

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    Bogenoffset Markt Referenzen & Anwendungen
    news-693 Mon, 19 Jun 2017 11:36:56 +0200 Autonomes Drucken – Made by KBA https://www.kba.com/aktuelles/details/article/autonomes-drucken-made-by-kba/
  • Standard für die industrielle Druckproduktion
  • Vollautomatische Produktionskette ohne manuelle Eingriffe
  • Deutliche Produktivitätssteigerung bei Akzidenz und Verpackung
  • Dezentrale Prozessüberwachung über mobile Devices und Rapida LiveApp
  • Heute ist es wichtiger denn je, Prozessabläufe in der Druckproduktion zu automatisieren, um die Leistungsfähigkeit der Technik voll auszuschöpfen. Nur so lassen sich Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in den Betrieben signifikant steigern. Vieles dazu ist bereits passiert – Jobwechselzeiten haben sich drastisch verkürzt, es gibt Closed-Loop Prozesse für den Druckerei-Workflow, datenbasierte Services wie Performance Reports und Benchmarking werden von ersten Anwendern intensiv genutzt.  

    Die Rapida-Modelle von KBA-Sheetfed sind bereits umfassend automatisiert: für Spitzen-Produktionsleistungen von bis zu 20.000 Bogen/h, für schnellste Auftragswechsel bis hin zum Flying JobChange, für exakte Inline-Qualitätsregelung und für hohe Wirtschaftlichkeit durch kurze Stillstandszeiten und minimierte Makulatur. Mit ErgoTronic AutoRun präsentiert der Druckmaschinenhersteller jetzt die nächste Stufe der Prozessautomatisierung für die industrielle Druckproduktion.  

    Mit zwei Klicks am ErgoTronic-Leitstand ist das autonome Drucken aktiviert

    1) Auftragswechsel startet nach Fortdruck

    2) Fortdruck startet nach Auftragswechsel (1)

    Intelligente Systeme entlasten Bediener

    ErgoTronic AutoRun startet den Auftragswechsel vollautomatisch, nachdem die Produktion des vorangegangenen Druckjobs abgeschlossen ist. Nach dem Auftragswechsel geht die Maschine automatisch wieder in Produktion. Dieser Kreislauf wiederholt sich, bis ein Bediener die Produktionskette manuell stoppt bzw. die vorbereitete Jobliste abgearbeitet ist. Bei Signaturwechsel oder Web-to-Print-Aufträgen muss nicht einmal der Rüstprozess konfiguriert werden. Der Start des Rüstens, der Auftragswechsel, der Start des Fortdrucks, die Farb- und Registerregelung – alles läuft ineinander verzahnt automatisch ab. Die Bediener überwachen den Prozessablauf und sind von weiteren Routinetätigkeiten befreit. Sie bestücken die Wechselschächte der Plattenwechsler mit neuen Druckplatten, stellen die benötigten Bedruckstoffe und Betriebsmittel bereit und wechseln – sofern nicht ebenso automatisiert – die Stapel.  

    Mit ErgoTronic AutoRun konfigurieren sich Rapida-Bogenoffsetmaschinen selbst, wechseln vollautomatisch die Jobs und produzieren diese ohne manuelle Eingriffe (2)

    Haupt-Einsatzgebiet für ErgoTronic AutoRun ist der autonome Druck im Akzidenzbereich – beispielsweise bei kleinauflagigen Produktionen oder mehreren Signaturen bei umfangreicheren Produkten. Sprachwechsel sind eine weitere Anwendung. Auch Online-Druckbetriebe mit ihren hoch standardisierten und automatisierten Abläufen profitieren vom autonomen Drucken. In der Verpackung lässt sich der Rüstprozess nach dem Erreichen der Auflage vollautomatisch starten bzw. der Fortdruck läuft nach einem komplexen Auftragswechsel automatisch.  

    Die Voraussetzungen für ErgoTronic AutoRun legte KBA-Sheetfed schon im Jahr 2013 mit der preisgekrönten TouchTronic-Leitstandbedienung. Das Auftragswechselprogramm am ErgoTronic-Leitstand verfügt über eine klare, logische Struktur. Der Bediener erfasst alle Einstellungen auf einen Blick und löst den Jobwechsel mit einem Knopfdruck (One Button Job Change) aus. In einer interaktiven Jobliste sieht der Bediener alle geplanten Aufträge. Er kann ihre Reihenfolge jederzeit ändern, um z. B. Produktionen, die mit gleichem Bedruckstoff oder im gleichen Format laufen, zusammenzufassen. Alle Rüstprozesse für die jeweiligen Aufträge lassen sich bereits hier eingeben und programmieren.  

    ErgoTronic AutoRun koordiniert die vorhandenen Automatisierungsmodule und automatisiert dadurch den gesamten Druckprozess. Nach Schichtende oder Abarbeitung der Jobliste wird die Maschine dann manuell gestoppt.  

    Die Rapida LiveApp macht den Leitstand mobil (3)

    Rapida LiveApp macht den Leitstand mobil

    Auch beim Überwachen des Produktionsprozesses sind die Bediener flexibler denn je. Sie tragen ihren mobilen Leitstand quasi in der Hosentasche. Per Smartphone und Rapida LiveApp sind sie immer mit ihrer Maschine verbunden – auch beim Kaffeetrinken in der Kantine. Ein Blick auf das Display informiert darüber, welcher Auftrag gerade produziert wird und wie lange er noch läuft. So können Sie selbst abschätzen, wann Sie wieder an der Maschine sein müssen um beispielsweise die Druckplatten für den Folgeauftrag zu laden.  

    Neben dem Maschinenzustand informiert die LiveApp über alle Fakten zum Auftrag bis hin zu Energieverbrauch und CO2-Emission pro 1.000 Bogen. Mit der Chargenerfassung lassen sich Verbrauchsmittel wie Papier und Farbe über einen QR-Code bzw. manuell erfassen und den jeweiligen Druckjobs zuordnen. Der Verwendungsort – z. B. ein bestimmtes Farbwerk – wird automatisch erkannt und im Datensatz mit abgespeichert. Ob Druckfarbe, Bedruckstoff, Gummitücher oder Platten: alle Daten stehen für die Nachverfolgung bis zur Lagerverwaltung zur Verfügung. Und das ohne weite Wege. Die Daten werden vom mobilen Gerät an den Leitstand gesendet und automatisch über die LogoTronic Professional per JMF an die Branchensoftware übergeben.  

    Info-Panel mit Angaben zu Produktion, Energie- und CO2-Verbrauch (4)
    Der integrierte Wartungsmanager weist auf die tagaktuellen sowie die in den nächsten Tagen folgenden Arbeiten zur Maschinenpflege hin. Durch die Angabe der zugehörigen Zeiten lassen sich die Wartungstätigkeiten so planen, dass sie die Produktion nicht stören. In Schritt-für-Schritt-Anleitungen erhalten die Bediener bebilderte Erläuterungen zu den auszuführenden Tätigkeiten. Der Wartungsprozess wird einfacher und übersichtlicher. Nach erfolgter Wartung können die Bediener diese quittieren und bei Bedarf mit eigenen Kommentaren versehen.

    Standards für die Automatisierung im Druck

    Zu den Zielen von KBA-Sheetfed gehört es, mit innovativen Lösungen und proaktiven Services immer wieder Standards für den Bogenoffset zu setzen. ErgoTronic AutoRun und Rapida LiveApp sind solche Standards. Sie erhöhen die Kapazität der eingesetzten Maschinen, entlasten die Bediener und sorgen durch zeitgemäße Bedienabläufe für mehr Spaß an der Arbeit. Damit erhöhen sie die Wettbewerbsfähigkeit der Druckbetriebe, die sie einsetzen.

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    Bogenoffset Markt Ideen & Innovationen
    news-689 Fri, 09 Jun 2017 10:51:21 +0200 Grup Maculart steigert Kapazität mit Rapida 105 PRO https://www.kba.com/aktuelles/details/article/grup-maculart-steigert-kapazitaet-mit-rapida-105-pro/
  • Spezialist für Pharmaverpackungen
  • Fachveranstaltung zur Zukunft des Pharmadrucks
  • QualiTronic PDF zur Inline-Bogeninspektion
  • Während einer Präsentation für Pharmahersteller präsentiert sich die Rapida 105 PRO von ihrer besten Seite (1)

    Grup Maculart in Cerdanyola del Vallès (Barcelona) ist einer der führenden spanischen Hersteller von Faltschachteln und Beipackzetteln für die Pharmaindustrie. Im August 2016 investierte das Unternehmen in eine Fünffarbenmaschine KBA Rapida 105 PRO mit Lackturm und Auslageverlängerung, um die Produktivität und Kapazität zu erhöhen. Sie wurde den Pharmaziekunden bei einer Fachveranstaltung zur Zukunft des Pharmadruckes vorgestellt, bei der es auch um die Trends und Herausforderungen in diesem hoch spezialisierten Markt ging.  

    Der erhoffte Produktivitätseffekt ist durch die hohe Automatisierung der Rapida 105 PRO eingetreten. LogoTronic Professional für den Datenaustausch mit MIS und Vorstufe, FAPC-Plattenwechsel-Automaten, EasyClean-Farbkästen für den schnellen Farbwechsel, CleanTronic-Wascheinrichtungen, DriveTronic SRW und Lackwerk mit AniloxLoader, Inline-Qualitätsregelung mit QualiTronic ColorControl sowie QualiTronic PDF für die im sensiblen Pharma-Markt besonders nützliche automatische Erkennung kleinster Druckfehler durch den Vergleich mit einem Referenzbogen – die Liste der Automatisierungsmodule ist lang.  

    Carlos Vilaplana (l.), Verkaufsdirektor von KBA Lauvic, und Albert Majos, Inhaber von Grup Maculart und Akewuele, nach der Unterzeichnung des Liefervertrages für die Rapida 105 PRO (2)

    Der ErgoTronic-Leitstand mit Wallscreen erleichtert zusätzlich die Bedienung der für den UV-/Mischbetrieb ausgestatteten Maschine. EES und IPA reduzierter Druck sorgen für ein gesundes Arbeitsumfeld. Futuristisch wirkt die Rapida 105 PRO durch Ihr individuelles KBArt-Design.  

    Mit der Rapida 105 PRO kann Grup Maculart seine Kunden die beste Qualität zum besten Preis anbieten. Dies ist besonders wichtig für das wachsende Unternehmen, das im vergangenen Jahr 69 Millionen Faltschachteln und 77 Millionen Beipackzettel produziert hat. Auf der mehr als 4.000 m2 großen Produktionsfläche befinden sich auch Abteilungen für den großformatigen Digitaldruck und Print-Werbung sowie mit Akewuele ein Unternehmen, das sich auf Duftmarketing spezialisiert hat. 

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    Bogenoffset Markt Referenzen & Anwendungen
    news-685 Thu, 08 Jun 2017 10:09:10 +0200 Sun Chemical und KBA-MetalPrint gehen gemeinsam neue Wege https://www.kba.com/aktuelles/details/article/sun-chemical-und-kba-metalprint-gehen-gemeinsam-neue-wege/ Im Rahmen der METPACK vom 2. – 6. Mai 2017 in Essen haben Sun Chemical und KBA-MetalPrint ihre Kooperation bei Druckfarben für den Blechdruck bekanntgegeben. Die Partnerschaft bezieht sich vor allem auf das Segment dreiteiliger Dosen. Die Blechtafeln dafür werden auf den Maschinen der Baureihen MetalStar und Mailänder bedruckt sowie anschließend auf Anlagen von KBA-MetalPrint meist inline lackiert und getrocknet. Sun Chemical gehört zur DIC Group und ist einer der weltweit führenden Farbhersteller. Das Unternehmen beschäftigt mit 176 Tochter- und Schwestergesellschaften ca. 21.572 Mitarbeiter in 63 Ländern.

    KBA-MetalPrint mit Sitz  in Stuttgart gehört zur Koenig & Bauer-Gruppe (KBA) und ist Markt- und Technologieführer im Blechdruck. Als weltweiter Systemlieferant für die Metallverpackungsindustrie bietet KBA-MetalPrint Lösungen zur Dekoration von 2- und 3-teiligen Dosen an. Das Portfolio für den 3-Teil-Markt umfasst Druck- und Lackiermaschinen sowie Trockner und Abluftreinigungsanlagen.

    Der Kooperationsvertrag mit Sun Chemical wurde auf der METPACK 2017 in Essen bekannt gegeben: Auf dem Foto v.l.n.r: Carlo Musso, Corporate Vice President & Group Managing Director Southern Europe; Rudi Lenz, President and CEO Sun Chemical; Ralf Gumbel, Geschäftsführer KBA-MetalPrint; Klaus Schmidt, Marketing Direktor KBA; Yoshiyuki Nakanishi, President DIC Corporation; Hideo Ishii, Director DIC Corporation; Felipe Mellado, Chief Marketing Officer and Board Member, Inaki Llona – Global Business Leader, Metal Deco Inks (1)

    Das gemeinsame Ziel der Zusammenarbeit von Sun Chemical und KBA-MetalPrint im 3-Teil-Dosenmarkt ist eine enge Kooperation auf dem Gebiet der Druckfarben. Dies beinhaltet nicht nur die zukünftige Erstausstattung der Blechdruckmaschinen MetalStar 3 und Mailänder 280 mit Druckfarben von Sun Chemical, sondern auch eine professionelle Betreuung bei allen technischen Fragen auf diesem Fachgebiet.

    Das Starter-Kit für die MetalStar 3 und Mailänder-Druckmaschinen beinhaltet je nach Anwendung (UV oder konventionell) die High Performance UV-Farbserie DAICURE 5LM, die konventionellen Farbserien SunTrio DAIMETAL  oder die hoch flexible SunTrio TOBA.

    Die Erstausstattung der MetalStar 3 erfolgt ab sofort mit Farben von Sun Chemical (2)

    Sun Chemical und KBA-MetalPrint haben erkannt, dass es am Markt einen großen Bedarf gibt, die Kunden bei der Einführung / Produktionsaufnahme einer neu erworbenen High-Tech Druckmaschine langfristig und intensiv in verfahrenstechnischer Hinsicht zu unterstützen. Gemeinsam wird man an der Optimierung der Kundenanlagen aus technischer aber auch anwendungstechnischer Sicht arbeiten. Damit will man erreichen, dass der Kunde mit seiner Maschine von KBA-MetalPrint in Kombination mit den Druckfarben von Sun Chemical die höchste  Leistungsfähigkeit im Blechdruck erzielt.

    Ein weiteres Ziel der neuen Kooperation ist es, die speziell für den Blechdruckmarkt spezifischen Entwicklungen auf dem Gebiet der Druckfarben weiter voranzutreiben.

    Die strategische globale Partnerschaft umfasst gemeinsame Marketingauftritte auf Messen und Kunden-Events, wie z.B. bei dem vom 5.-10. Mai 2017 stattgefundenen KBA-MetalPrint Symposium mit der anschließenden Maschinenvorführung der neuen MetalStar 3 - 6 Farben UV bei dem Metallverpackung-Spezialisten Pirlo in Kufstein/Tirol.

    Beide Seiten versprechen sich von der neuen Partnerschaft ein hohen Nutzen und sind sicher, dass dadurch für den Kunden ein professioneller Mehrwert generiert wird. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dem Kunden einen noch besseren Service im Markt zu bieten. 

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    Markt Unternehmen / IR
    news-683 Wed, 07 Jun 2017 10:18:17 +0200 Innovationsreicher Weg von der Zylinder-Schnellpresse bis zum Digitaldruck https://www.kba.com/aktuelles/details/article/innovationsreicher-weg-von-der-zylinder-schnellpresse-bis-zum-digitaldruck/ Im August 2017 wird die Koenig & Bauer AG (KBA) in Würzburg 200 Jahre alt. Aus der weltweit ersten Schnellpressenfabrik von 1817 ist ein international führender Drucktechnikkonzern mit einem einzigartig breiten Portfolio an Print-Lösungen entstanden. Gefeiert wird der runde Geburtstag vom 21. bis 23. September. Dann soll es auch Neuigkeiten zur Strategie und zum Marktauftritt im nächsten Firmenjahrhundert geben. Heute blicken wir zurück.
    Die beiden Firmengründer Friedrich Koenig und Andreas Bauer (1)
    Durchbruch in London

    Die Zeiten haben sich geändert. Im frühen 19. Jahrhundert gab es in Deutschland noch keine risikofreudigen Geldgeber und kein industrielles Umfeld. Also reiste der gelernte Drucker und unermüdliche Erfinder Friedrich Koenig 1807 nach London, um seine Vision einer von einer Dampfmaschine angetriebenen Druckpresse umzusetzen. Dort traf er den Feinmechaniker Andreas Bauer und im November 1814 wurde The Times als erste Zeitung auf ihrer Doppelzylindermaschine produziert. Damit schufen die beiden die Basis für den industriellen Druck und den Zugang breiterer Bevölkerungsschichten zu Printmedien. 

    29. November 1814: Die London Times wird als erste Zeitung auf der Doppelzylindermaschine von Friedrich Koenig und Andreas Bauer gedruckt (2)

    Produktion im Kloster

    Am 9. August 1817 unterzeichneten Friedrich Koenig und Andreas Bauer den Gründungsvertrag der Schnellpressenfabrik Koenig & Bauer im Kloster Oberzell bei Würzburg und 1823 wurde die Haude und Spenersche Zeitung in Berlin als erste Publikation auf dem europäischen Kontinent auf Maschinen aus Oberzell gedruckt.  

    Frühe soziale Errungenschaften in der Mitte des 19. Jahrhunderts (4)

    1833 verstarb Friedrich Koenig. Seine Witwe Fanny Koenig und Andreas Bauer setzten sein Werk fort. Neue Maschinen wurden entwickelt und 1838 bereits die Hundertste ausgeliefert. Junge Fachkräfte gingen weg und gründeten eigene Fabriken. So wurde Oberzell zur Wiege des deutschen Druckmaschinenbaus. 1860 ging die Gründerzeit der Firma mit dem Tod von Andreas Bauer zu Ende.  

    Frühe soziale Errungenschaften

    Die beiden Söhne Wilhelm Koenig und Friedrich Koenig jr. entwickelten neue Maschinen, modernisierten die Betriebsabläufe und führten soziale Neuerungen ein. Nach der 1855 gegründeten Fabrikkrankenkasse entstand 1865 eine Fabriksparkasse und 1868 die Fabrik-Fortbildungsschule als Vorläuferin der heutigen Werkberufsschule in Würzburg. Das Fabrikstatut von 1873 definierte Rechte und Pflichten für Mitarbeiter und Vorgesetzte und begründete einen Fabrikrat ‒ betriebliche Mitbestimmung vor über 140 Jahren.  

    Rotationsmaschine von Wilhelm Koenig 1876 (3)
    1876: Ära des Rollendrucks beginnt

    Die erste Hochdruck-Rollenrotation lieferte Koenig & Bauer 1876 nach Magdeburg. 1886 kreierte Wilhelm Koenig die variable Rotationsmaschine, 1888 die erste Vierfarben-Rotation und Spezialmaschinen für luxuriöse Drucksachen. Zusätzlich beschäftigte er sich mit dem Wertpapierdruck, in dem Koenig & Bauer später zum Technologieführer wurde. 1895 verließ die 5000. Schnellpresse das Werk.  

    Die neue Fabrik von 1901 am heutigen Standort in Würzburg (5)
    Von 1895 bis in die 1920er Jahre, standen Albrecht Bolza, ein Enkel des Gründers, und Constantin Koenig an der Spitze. Am heutigen Standort des Stammwerkes entstand 1901 eine neue Fabrik. Die 225 Meter lange Fertigungshalle war damals eine der größten in Deutschland. Illustrations- und Tiefdruckrotationen wurden geliefert, die Entwicklung der Bogenmaschinen vorangetrieben. Neben Druckmaschinen gingen Prägepressen und Plattengießmaschinen in alle Welt.  

    Zylindermontage im neuen Werk in den 1920er Jahren (6)

    Vierfarbenmaschine Iris für farbige Banknoten 1923 (7)
    Zerstörung und Wiederaufbau

    Nach dem 1. Weltkrieg erwarb sich Dr. Hans Bolza, ein Urenkel Friedrich Koenig‘s, bei der Wiederherstellung abgerissener Auslandsbeziehungen große Verdienste. Er wurde 1920 in den Vorstand des in eine Aktiengesellschaft umgewandelten Unternehmens berufen und war von 1931 bis 1971 Vorstandsvorsitzender.  

    Die Hyperinflation in den 1920er Jahren überstand Koenig & Bauer dank der neu entwickelten Sammeldruckmaschine Iris für farbige Banknoten. Im März 1945 zerstörten Bomben und Artilleriegranaten die Würzburger Werke. 1946 begann der Wiederaufbau. Mit einem Grundkapital von 4,1 Mio. DM startete Koenig & Bauer 1949 nach der Währungsreform in das deutsche Wirtschaftswunder.  

    Dr. Hans Bolza † (CEO von 1931 bis 1971) und Dr. Hans-Bernhard Bolza-Schünemann † (CEO von 1971 bis 1995) (8 u. 9)

    1952: Erfolgsgeschichte Wertpapierdruck

    1952 begann die Zusammenarbeit mit dem Wertpapierdruck-Experten Gualtiero Giori. Ein weiterer wichtiger Meilenstein war 1951 der Eintritt des jungen Konstrukteurs Dr. Hans-Bernhard Schünemann aus einer Bremer Verlegerfamilie. Sein erstes von über 250 Patenten war die Modifikation des sog. „Malteser Kreuzes“ für die von ihm konstruierte Bogentiefdruckmaschine Rembrandt MT III. 1959 adoptierte Dr. Hans Bolza den begnadeten Konstrukteur.  

    Von 1971 bis 1995 war Dr. Bolza-Schünemann fast 25 Jahre lang Vorstandsvorsitzender und Initiator der ab 1990 entstehenden KBA-Gruppe. Anschließend leitete sein enger Partner, der langjährige Finanzvorstand Reinhart Siewert erfolgreich das Unternehmen. Nach der Jahrtausendwende folgten Albrecht (2003 - 2009) und Claus Bolza-Schünemann (seit 2011) als Vertreter der sechsten Familien-Generation an der Spitze des Vorstands.  

    64-Seiten-Akzidenzrolle Compacta 818 auf der drupa 2000 (10)

    Erfolgsmodelle Condor und Rotafolio

    Trotz der wachsenden Offset-Konkurrenz in den 1960er und 1970er Jahren hielt Koenig & Bauer bei Bogen- und Rollendruckmaschinen noch lange am bewährten Hochdruckverfahren fest. Neben den gemeinsam mit De La Rue Giori entwickelten Banknotendruckmaschinen und den Rembrandt-Bogentiefdruckanlagen waren die Zweitourenmaschine Condor und die ab 1963 gelieferte Rotafolio für Wickelplatten weltweit sehr erfolgreich.  

    High Performance im Bogenoffset seit 1974

    Die erste Bogenoffsetmaschine zeigten die Würzburger auf der drupa 1967 mit der Koebau-Rapida 0 im Halbformat. 1969 folgte die Koebau-Rapida III im Mittelformat. Beide liefen mit maximal 8.000 Bogen/h. Mit 15.000 Bogen/h fast doppelt so schnell war die Koebau-Rapida SR III von 1974. Maschinen anderer Hersteller erreichten diese Leistung erst viel später.  

    1986 brachte Koenig & Bauer mit der Rapida 104 in Reihenbauweise eine sehr flexible Maschine mit 15.000 Bogen/h auf den Markt. Sie wurde 1992 zur neuen Tochter KBA-Planeta AG verlagert und war die Keimzelle für die heutigen Hochleistungs-Bogenoffsetmaschinen aus Radebeul. So ist die aktuelle Rapida 106 mit bis zu 20.000 Bogen/h, extrem schnellen Jobwechseln und bis zu 19 Druck- und Veredelungswerken seit Jahren das Benchmark im Mittelformat.  

    Die heutigen Großformat-Baureihen Rapida 145 und 164 gehen auf die in den 1990er Jahren in Radebeul mit Unterstützung aus Würzburg neu entwickelten Maschinen Rapida 142 und 162 zurück. Die Rapida-Jumbos verdrängten andere Fabrikate aus vielen Druckereien und legten den Grundstein für die führende Position von KBA-Sheetfed in den großen Formatklassen. Dies bestätigte Radebeul 2003 mit der weltgrößten Bogenoffsetmaschine Rapida 205.  

    Die revolutionäre KBA Cortina leitete 2000 den Trend zu kompakten Zeitungsrotationen ein (11)

    Vorreiter bei neuen Verfahren

    Wie die Franken bei Rollenmaschinen gingen die Sachsen bei Bogenmaschinen auf der Suche nach einfacheren und wirtschaftlichen Lösungen immer wieder eigene Wege. Beispiele waren die gemeinsam mit der israelischen Scitex Corp. entwickelte DI-Offsetmaschine 74 Karat mit Direktbebilderung der Druckplatten in der Maschine von 1997 und die Schwestermaschine Rapida 74 G aus dem Jahr 2000. Beide waren mit Kurzfarbwerken für den wasserlosen Druck ausgestattet. Für diese unter Qualitäts- und Umweltgesichtspunkten zukunftsweisende Technologie hat sich KBA in den letzten 20 Jahren besonders engagiert.  

    Bei innovativen Verfahren für die Inline-Veredelung, den Öko-Druck, den Wellpappen-Direktdruck oder jüngst den LED-UV-Druck war und ist KBA-Sheetfed oft Vorreiter. Der 2016 erfolgte Einstieg in die Druckweiterverarbeitung und die zur drupa angekündigte digitale Bogenmaschine VariJET 106 eröffnen weitere Perspektiven.  

    drupa 2012: Neue Leistungsdimensionen im Großformat mit der Rapida 145 (12)

    World Firsts im Rollendruck

    In Würzburg begann die Rollenoffset-Ära 1969 mit dem Commander. Mit der Zeit wurden die damals dominierenden Satelliten-Rotationen immer komplexer. Anfang der 1990er Jahre begegnete man diesem Trend mit den Achterturmmaschinen Journal und Colora. Später kamen die einfachbreiten Baureihen Comet und Continent dazu. Mit den günstigeren Achterturmmaschinen erreichte man international viele neue Kunden, die zum Aufstieg zur Nummer 1 im Zeitungsdruck beitrugen.  

    Auch bei Rollenmaschinen wagten sich die Würzburger oft an Neues. So produzierte schon auf der drupa 1995 eine Anilox-Express mit automatischem Plattenwechsel und Inkjet-Köpfen von Scitex im Überbau. Diese druckten digital in jedes Offsetexemplar wechselnde Karikaturen ein. Es sollte dann aber noch 18 Jahre dauern, bis Inkjet-Technologie in Offsetrotationen eingesetzt wurden.  

    Auf der drupa 2000 leitete KBA mit der weniger als 4 m hohen Cortina einen neuen Trend zu kompakten, hoch automatisierten Zeitungsrotationen ein. Neu im Zeitungsdruck waren auch der Verzicht auf Feuchtwerke, der in der Mitte auseinander fahrbare Achterturm, Einzelantriebe für jeden Zylinder und die komfortable Bedienung mit Liften an den Drucktürmen. Dem gleichen Konzept folgte 2007 die Commander CT im Nassoffset. Beide Anlagen sind bis heute am Markt einzigartig.  

    Koenig & Bauer baut im Werk Würzburg die größten Inkjet-Rotationen der Welt (13)
    Medienwandel und Neuausrichtung

    Schon in den frühen 1990er Jahren machte das World Wide Web erste Gehversuche. Auch in der Drucktechnik betraten neue digitale Mitbewerber die Bühne. Im Zuge der wachsenden Online-Konkurrenz und der Finanzkrise brach 2008 der Neumaschinenmarkt für Offsetrotationen drastisch ein. 2011 stieg Koenig & Bauer  in den Digitaldruck ein und zeigte auf der drupa 2012 mit der RotaJET 76 die erste Inkjet-Rotation. Heute werden mit den RotaJET VL-Baureihen für den Dekordruck und der für die amerikanische HP Corp. gefertigten HP T1100S für Wellpappen-Verpackungen die größten Digitaldruck-Rotationen der Welt in Würzburg gefertigt.  

    Bei den Bogenoffsetmaschinen setzt die Rapida 106 die Benchmarks im Mittelformat (14)

    Frühe Diversifizierung

    1985 war Koenig & Bauer an die Börse gegangen. Mit der Übernahme der Albert-Frankenthal AG und der Planeta-Druckmaschinenwerke entstand Anfang der 1990er Jahre ein mittelständischer Konzern mit einem Umsatz von über 1,1 Mrd. DM. Unmittelbar nach der Jahrtausendwende trieb das Management die Diversifizierung in weniger vom Medienwandel betroffene Märkte voran.  

    Mit dem Erwerb des Schweizer Partners De La Rue Giori SA in Lausanne sicherte KBA 2001 seine führende Position im Banknotenmarkt. Der Kauf der Metronic GmbH öffnete KBA 2004 den großen Markt für industrielle Kennzeichnungssysteme. Die Akquisitionen von Bauer + Kunzi und LTG Print Systems mit anschließender Fusion zur KBA-MetalPrint GmbH machten KBA 2006 zur Nummer 1 im Blechdruck. Mit der im Glaskörperdruck führenden KBA-Kammann GmbH und der im Segment flexible Verpackungen tätigen KBA-Flexotecnica S.p.A. erweiterte KBA 2013 sein Angebot für den breit gefächerten Verpackungsmarkt. Dem gleichen Zweck diente 2016 die Übernahme des spanischen Stanzmaschinenherstellers KBA-IBERICA DIE CUTTERS S.A. 

    Die frühe Diversifizierung hat dabei geholfen, dass KBA den Strukturwandel in der Branchenkrise besser bewältigt hat als andere Druckmaschinenhersteller. Zur Jahrtausendwende wurden noch über 60 Prozent des Neumaschinenumsatzes in von den Online-Medien bedrängten Märkten erzielt. Heute entfallen 90 Prozent auf die Wachstumsmärkte Digital- und Verpackungsdruck sowie den Sicherheitsdruck.  

    Mit „Drucktechnik für alle Fälle“ bringt KBA sein einzigartig breites Angebot auf den Punkt (15)

    Drucktechnik für alle Fälle

    Mit der marktorientierten Neuausrichtung der Kapazitäten, der Einführung einer kundennahen Holdingstruktur und dem klaren Fokus auf zukunftsträchtigen Printmärkten hat sich der älteste Druckmaschinenbauer der Welt in den Jahren 2014 und 2015 auf die voranschreitende Digitalisierung und Globalisierung gut vorbereitet.  

    Heute werden mit analogen und digitalen KBA-Technologien Banknoten, Blechdosen, Bücher, Broschüren, Displays, Dekore, Etiketten, Glas- und Kunststoffbehälter, Karton- und Folienverpackungen, Kataloge, Laminate, Magazine, Reifen, Kabel, Smart Cards, Werbeflyer, Zeitungen und einiges mehr bedruckt, veredelt und teilweise weiterverarbeitet. Dabei kommen fast alle gängigen Verfahren zum Einsatz. Diese Breite schafft ein einzigartiges Know-how für Innovationen, neue Anwendungen und neue Partnerschaften.  

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    Rollenoffset Digitaldruck Flexodruck Bogenoffset Markt Unternehmen / IR
    news-681 Thu, 01 Jun 2017 11:05:28 +0200 Erfolgsgeschichte zwischen B&K Offsetdruck und KBA geht weiter https://www.kba.com/aktuelles/details/article/erfolgsgeschichte-zwischen-bk-offsetdruck-und-kba-geht-weiter/ „Die Qualität unserer Produkte auf der nagelneuen C16 von KBA ist ausgezeichnet. Unsere Teams haben wieder sehr gut zusammengearbeitet. Teamwork, Kooperation und eine perfekte Abstimmung waren der Schlüssel zum Erfolg,“ so Jörn Kalbhenn, Geschäftsführer bei B&K Offsetdruck in Ottersweier.
    Vor der neuen KBA C16 v.l.n.r.: Hans Geideck, Technischer Leiter B&K Offsetdruck; Werner Stimmler, Kaufmännischer Leiter B&K Offsetdruck; Stefan Segger, Vertriebsdirektor KBA-Digital & Web; und Jörn Kalbhenn, Geschäftsführer B&K Offsetdruck (1)

    Pünktlich hat die hoch automatisierte KBA C16 am 1. Juni die Produktion in Ottersweier aufgenommen. Auf der neuen Maschine wird mit einer maximalen Produktionsgeschwindigkeit von 65.000 Zyl. U/h produziert. B&K Offsetdruck betreibt nun erfolgreich drei Akzidenzrotationen von KBA (eine Compacta 217 und zwei KBA C16).  

    B&K produziert mit dem Cutter überwiegend Zeitschriften-Umschläge (2)
    Stefan Segger, Vertriebsdirektor KBA-Digital & Web: „Mit Zuverlässigkeit, Qualität und der modernen Technik unserer Maschine konnten wir erneut überzeugen. Das Zusammenspiel beider Unternehmen ist hervorragend. Die jahrelange sehr gute Partnerschaft zwischen B&K und KBA ist um eine Erfolgsgeschichte erweitert worden.“ 

    Hohe Automatisierung und neu entwickelte Technik

    Das Unternehmen wird in 2. Generation von Jörn Kalbhenn geführt und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Seit Jahren verzeichnet B&K Offsetdruck ein gesundes Wachstum. Die jüngste KBA C16 mit fünf Druckeinheiten wurde mit vielen Neuerungen ausgestattet, darunter ein neues Überbaukonzept mit neuartigen Strangführungen. Automatisierungsfunktionen wie KBA EasyTronic tragen in Verbindung mit der ErgoTronic-Leitstandtechnik zur Steigerung der Produktivität und Minimierung von Rüstzeiten und Makulatur bei. Auf Kundenwunsch wurde die C16 erneut mit einem Abschnittsapparat (Querschneider) ausgestattet. Dadurch werden die Investitions- und Produktionskosten gesenkt sowie die Produktionsleistung gesteigert.  

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    Rollenoffset Referenzen & Anwendungen Markt
    news-676 Tue, 30 May 2017 15:08:12 +0200 KBA Rapida 105 PRO für Century Packages in Pakistan https://www.kba.com/aktuelles/details/article/kba-rapida-105-pro-fuer-century-packages-in-pakistan/
  • KBA Rapida 105 PRO ergänzt drei Halbformat-Rapidas
  • Breites Bedruckstoff-Spektrum von Papier bis Karton
  • Flexibler Einsatz von konventionellen und UV-Farben/Lacke
  • Seit Jahren investiert Aslam Sulaiman, Inhaber von Century Packages in Karachi/Pakistan, regelmäßig in Bogenoffsettechnik von KBA. Im Unternehmen produzieren derzeit drei Halbformat-Rapidas: zwei Rapida 72 sowie eine Fünffarben-Rapida 75 mit Lackturm. In wenigen Wochen kommt eine Rapida 105 PRO mit sechs Druckwerken und Ausstattung für die hochwertige Inline-Veredelung hinzu. Damit steigt das Druckunternehmen mit rund 100 Beschäftigten in das Mittelformat auf.  

    Aslam Sulaiman (l.), Inhaber von Century Packages, mit Bhupinder Sethi, Vertrieb KBA-Sheetfed, an der Rapida 105 PRO im Trainingszentrum des Druckmaschinenherstellers (1)

    Aslam Sulaiman: „Dieser Umstieg war mehr als überfällig. Wir benötigen das größere Format für unsere Verpackungs- und Akzidenzaufträge.“ Die Rapida 105 PRO ist sehr flexibel für Bedruckstoffe bis zu 1,2 mm Stärke ausgestattet und kann sowohl mit konventionellen als auch mit UV-Farben und Lacken betrieben werden. Das sichert Century Packages eine hohe Flexibilität von der Lebensmittel- bis hin zur hochwertigen Kosmetik-Verpackung. Zu mehr Produktivität tragen die Maschinenerhöhung um 450 mm, FAPC-Plattenwechselautomaten, CleanTronic Multi-Waschanlagen und das absenkbares Nonstop-Rollo bei.  

    Immer einen Schritt voraus: Aslam Sulaiman (l.) lässt sich von Bhupinder Sethi anhand von Praxisbeispielen hochwertige Veredelungslösungen erläutern (2)

    Century Packages wurde im Jahr 2006 gegründet und wächst seitdem mit Drucktechnik von KBA-Sheetfed. In Karachi schätzt man die Unterstützung durch das KBA-Werk in Radebeul und durch den örtlichen Vertriebs- und Servicepartner Imprint Packaging Solutions. Mit ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001 und HACCP besitzt Century Packages alle für den hochwertigen Verpackungsdruck bis in den Lebensmittel-Bereich und ein nachhaltiges Arbeitsschutzmanagement erforderlichen Zertifikate. 

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    news-674 Wed, 24 May 2017 13:41:12 +0200 Auf lange Rapida 106 folgt modernes MIS-System von KBA-Sheetfed https://www.kba.com/aktuelles/details/article/auf-lange-rapida-106-folgt-modernes-mis-system-von-kba-sheetfed/
  • Complete Optimus Dash MIS für Einsatz an drei Standorten
  • Vorteile wie Mehrsprachigkeit, intuitive Bedienung und flexible Templates führten zu Investitionsentscheidung
  • Implementierung bis zum Jahresende  
  • Im Jahr 2012 ging bei der Druckerei Saint-Paul in Freiburg/Schweiz eine Zwölfwerke-Rapida 106 von KBA-Sheetfed in Betrieb. Damals war die Maschine mit acht Druck-, je zwei Lack- und Trockenwerken sowie Bogenwendung eine Premiere in der Eidgenossenschaft. Die Maschine kommt im hoch qualitativen Akzidenzdruck inklusive Veredelung zum Einsatz. In nur einem Durchgang kann beidseitig vierfarbig gedruckt und lackiert werden.  

    V.l.n.r. Thomas Burri (Direktor Druckerei Saint-Paul), Dany Gaberthüel (Print Assist AG), Markus Bauknecht (Projektverantwortlicher) (1)

    Kürzlich bestellte die St. Paul Holding, die neben der eigenen Druckerei Beteiligungen an weiteren Unternehmen im Print- und Medienbereich verwaltet, bei KBA-Sheetfed ein modernes MIS-System. Nach eingehender Evaluation gemeinsam mit KBA und der Schweizer Tochter Print Assist, hat man sich für das von KBA vertriebene MIS-System Complete Optimus Dash entschieden. Neben den Vorteilen des Systems war auch die hervorragende Zusammenarbeit mit Print Assist / KBA u. a. im Service und die hohe Zufriedenheit mit der Rapida 106 für Saint-Paul ein ausschlaggebender Entscheidungsfaktor.  

    Das Complete Optimus Dash MIS in voller Ausprägung besteht aus dem Basissystem, JDF-Funktionalität, Planungsmodul, Cloud Mobile für den mobilen Zugriff auf alle Daten, Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung sowie dem CRM-Modul. 55 Benutzer an drei Standorten in der Schweiz setzen das MIS künftig ein. Damit lassen sich die drei Geschäftseinheiten der Gruppe Saint-Paul in Freiburg, Bulle (Glasson Print Bulle) und Estavayer-le-Lac (Centre d’Impression de la Broye) mit ihrem zentralen Kundenstamm übergreifend verwalten.  

    Die hohe Flexibilität sprach für den Einsatz des MIS-Systems Optimus Dash von KBA-Sheetfed in den Druckbetrieben der Saint-Paul-Gruppe (2)

    Für das von KBA-Sheetfed vertriebene System Optimus Dash sprach die auf dem Lean Management basierende Philosophie für schlankere Prozesse. Es unterstützt die in der Schweiz erforderliche Mehrsprachigkeit und verfügt über hoch flexible Templates für Kalkulation und Auftragsbearbeitung. Auch die intuitive Bedienung führte zur Entscheidung für Optimus. Das System lässt sich von den Administratoren im Druckbetrieb an die Veränderungen im Unternehmen und an zukünftige Herausforderungen anpassen, ohne dass Saint-Paul vom Lieferanten abhängig ist.

    Nach einem Kick-off im Frühjahr 2017 soll das MIS bis Ende des Jahres vollständig implementiert sein und zum 1. Januar 2018 live gehen.

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    Bogenoffset Referenzen & Anwendungen Markt Ideen & Innovationen
    news-671 Tue, 23 May 2017 12:44:53 +0200 Aktionärsvertreter loben positive Unternehmensentwicklung https://www.kba.com/aktuelles/details/article/aktionaersvertreter-loben-positive-unternehmensentwicklung/
  • Aktionäre stimmen Dividendenvorschlag von 0,50 € zu
  • Carsten Dentler für Carl Ferdinand Oetker in Aufsichtsrat gewählt
  • Neue Produkte für den wachsenden Verpackungsmarkt
  • Organisches Wachstum von 4 % p.a. bis 2021 angestrebt
  • EBIT-Marge von 4 bis 9 % bleibt mittelfristiges Ziel  
  • Neben der Erläuterung der positiven Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2016 und im ersten Quartal 2017 (siehe dazu Pressemitteilungen vom 22.03.2017 und vom 09.05.2017) durch den Vorstandsvorsitzenden Claus Bolza-Schünemann bestimmte die Wachstumsstrategie des breit aufgestellten Druckmaschinenbauers die vom Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Martin Hoyos geleitete 92. Hauptversammlung der Koenig & Bauer AG (KBA). Weitere Tagesordnungspunkte beim Aktionärstreffen im Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg waren die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Wahl eines neuen Aufsichtsratsmitglieds sowie die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals.  

    Die 92. Hauptversammlung der Koenig & Bauer AG tagte einmal mehr im Würzburger Vogel Convention Center (VCC). In der ehemaligen Rotationshalle findet im September 2017 auch die Feier zum 200-jährigen Firmenjubiläum des ältesten Druckmaschinenbauers der Welt statt (1)

    Aktie seit 2015 stark im Aufwind

    Seit dem erfolgreichen Abschluss des Restrukturierungsprogramms Fit@All ist die Koenig & Bauer-Aktie stark im Aufwind. 2015 stieg der Kurs von knapp 10 € auf fast 33 €, im Jahr 2016 nochmals um 30 % auf 42,75 € und im laufenden Jahr notierte die im SDAX gelistete Aktie in der Spitze bereits bei 64 €. Bolza-Schünemann: „Die gute Geschäftsentwicklung, der starke Ertragsanstieg, die schnelle Erreichung unserer Mittelfristziele und die klare Ausrichtung auf Wachstumsmärkte haben das Vertrauen der Anleger gestärkt.“ Neben guten Geschäftszahlen und der weit überdurchschnittlichen Kursentwicklung konnten sich die Anteilseigner angesichts der positiven Ertragsentwicklung im Konzern über den Dividendenvorschlag von 0,50 € je Stückaktie freuen und bestätigten diesen nahezu einstimmig. Die Dividende basiert auf dem Bilanzgewinn der Muttergesellschaft Koenig & Bauer AG von 8,3 Mio. €. Die Dividendenquote beträgt 14 % des um die Sondereinflüsse angepassten Konzernergebnisses.  

    Koenig & Bauer will profitabel wachsen

    Das erfolgreiche Engagement in wachsenden Printmärkten und ein optimistischer Ausblick in das 3. Firmenjahrhundert prägten die Rede des Vorstandsvorsitzenden Claus Bolza-Schünemann im Jubiläumsjahr 2017 (2)
    Im ersten Quartal 2017 lagen wichtige Kennziffern der KBA-Gruppe wie Auftragseingang, Auftragsbestand und EBIT über den jeweiligen Vorjahreswerten. Angesichts dieser guten Ausgangslage und der für die KBA-Gruppe sehr erfolgreichen Messe China Print im Mai 2017 in Peking hält der Vorstand die für 2017 angestrebte Steigerung des Konzernumsatzes auf bis zu 1,25 Mrd. € mit einer operativen Rendite von rund 6 % für erreichbar.  

    Mittelfristig will Koenig & Bauer weiter profitabel wachsen. Bolza-Schünemann: „In Abhängigkeit von der Entwicklung der Weltwirtschaft, unserer Märkte und der notwendigen Wachstumsinvestitionen haben wir uns für den Zeitraum bis 2021 konzernweit eine jährliche organische Umsatzsteigerung von ca. 4 % bei einer EBIT-Marge zwischen 4 % und 9 % zum Ziel gesetzt.“ Die angestrebte Ergebnissteigerung um rund 70 Mio. € soll besonders aus dem Wertpapierbereich, dem Servicewachstum, dem Produktionsnetzwerk und dem strategischen Einkauf kommen.  

    Neues Democenter soll Wachstum unterstützen

    Gute Chancen für operatives Wachstum sieht der in vielen Märkten tätige Maschinenbauer im Digitaldruck, industriellen Funktionsdruck (z. B. Dekore) und Verpackungsdruck. Für diesen wachsenden Kernmarkt haben KBA-Unternehmen auf den Verpackungsmessen MetPack und InterPack im Mai 2017 neu entwickelte Anlagen für bisher nicht bediente Segmente, u. a. Getränkedosen, vorgestellt. Das im Bau befindliche Democenter für Flexo- und Digitaldruckanlagen in Würzburg soll den Wachstumskurs in den Bereichen flexible Verpackungen und Wellpappe zusätzlich unterstützen.  

    Wechsel im Aufsichtsrat

    Carl Ferdinand Oetker, Geschäftsführender Gesellschafter der FO Holding GmbH und Geschäftsführer der WINK Verwaltungsgesellschaft mbH aus Bielefeld, schied als Vertreter der Anteilseigner zum 31.12.2016 aus dem Aufsichtsrat aus. Als seinen Nachfolger wählte die Aktionärsversammlung den Unternehmensberater Carsten Dentler aus Bad Homburg v. d. Höhe in das Gremium. Mit vier weiblichen von 12 Aufsichtsratsmitgliedern auf der Kapital- und Arbeitnehmerseite erfüllt die Koenig & Bauer AG die geforderte Frauenquote von 30 %.  

    Die Aktionäre stimmten allen weiteren zur Abstimmung anstehenden Tagesordnungspunkten einschließlich der Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals mit einem Umfang von bis zu 8,58 Mio. € durch die Ausgabe von bis zu 3,3 Mio. Stückaktien samt der Möglichkeit des Bezugsrechtsausschlusses mit großer Mehrheit zu.  

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    news-662 Wed, 17 May 2017 15:04:06 +0200 Erfolgreiche China Print für KBA https://www.kba.com/aktuelles/details/article/erfolgreiche-china-print-fuer-kba/ • Auftragseingang weit über Erwartungen

    • Gute Entwicklung im China-Geschäft

    • Messemaschine Rapida 106 geht an Liuyang Shuangfu Packaging Printing

    • Reges Nachmessegeschäft erwartet

    Der KBA-Messestand auf der China Print war außerordentlich gut besucht (1)
    Von einer sehr erfolgreichen China Print in Peking berichtet Koenig & Bauer (KBA). Die diesjährige Messe stand unter dem Motto „Herkunft & Zukunft – 200 Jahre Koenig & Bauer“. Auf dem 1.000 m2 großen Messestand fanden die Fachbesucher aus China und den Ländern der Region vielfältige Lösungen im Offset-, Flexo-, Sieb- und Digitaldruck für den  Akzidenz-, Publikations- und Verpackungsmarkt. Praxisorientierte Maschinendemonstrationen und lebendige Präsentationen von nicht ausgestellten Anlagen den KBA-Stand zu einem Publikumsmagnet.  

    Dicht umlagert: Druckdemonstrationen an der Rapida 106 (2)

    Walter Zehner, CEO von KBA Greater China, resümiert: „Es war eine erfolgreiche Show. Zuspruch und Verkaufsergebnis lagen weit über unseren Erwartungen.“ Auch Dietmar Heyduck, Vertriebsdirektor von KBA-Sheetfed, äußerte sich begeistert: „Im Jahr 2016 hat sich der Umsatz von KBA-Sheetfed um zehn Prozent erhöht, denn wir haben unseren Fokus klar auf den wachsenden Verpackungsmarkt gelegt. An den Aufwärtstrend des Vorjahres wollen wir anschließen und die erfolgreiche China Print wird uns dabei helfen.“

    Ralf Sammeck, CEO von KBA-Sheetfed: „In den vergangenen Jahren hat sich KBA zu einem bekannten Spezialisten für individuelle Anforderungen im Druck entwickelt. Unsere Kunden suchen nach Sonder- bzw. Komplettlösungen – zum Beispiel für hochwertige Veredelungen. Die Bogenoffsetmaschinen von KBA werden immer länger und verfügen über immer mehr praxisorientierte Automatisierungen. Solche Technik ist am Markt gefragt. Der Schlüssel unseres Erfolges liegt darin, dass wir uns darauf fokussieren, unsere Kunden erfolgreich zu machen.“

    An der Fünffarbenmaschine wurden schnelle Jobwechsel mit KBA DriveTronic SPC gezeigt (3)

    Rapida 106 an Verpackungsdrucker übergeben

    Auch die Rapida 75 PRO im Halbformat fand bei den Messebesuchern viel Interesse (4)
    Nachdem die ausgestellte Rapida 75 PRO bereits am ersten Messetag an den zukünftigen Anwender, die Hucais-Gruppe, übergeben wurde, fand die Übergabezeremonie für die Rapida 106 am 10. Mai statt. Die Fünffarbenmaschine ging nach Messeschluss in die Provinz Hunan an Liuyang Shuangfu Packaging Printing. Zhao Bang, General Manager des Unternehmens: „Wir werden vom simultanen Druckplattenwechsel mit DriveTronic SPC profitieren. Die Zeiten für Jobwechsel verkürzen sich deutlich. Das Vorregister trägt zur Makulaturersparnis bei. Von der hohen Produktionsleistung und der Druckqualität der Rapida 106 sind wir absolut begeistert. Wir automatisieren, um unsere Produktionseffizienz zu erhöhen und die Arbeitskosten zu senken. Mit der Hochleistungsmaschine wollen wir die Neuausrichtung unseres Unternehmens vorantreiben und die Produktionskapazität um mehr als 100 Prozent zu erhöhen.“  

    Feierliche Übergabe der Rapida 106 an Zhao Bang, General Manager von Liuyang Shuangfu Packaging Printing Co. Ltd (M.) mit v.l. Walter Zehner, CEO KBA Greater China, Ralf Sammeck, Geschäftsführer KBA-Sheetfed, Dietmar Heyduck, Vertriebsdirektor KBA-Sheetfed, und Lianbiao Wang, General Manager KBA Greater China (5)

    Druckmuster informierten über das Angebot von KBA-Flexotecnica für den flexiblen Verpackungsdruck (Foto) und mögliche Anwendungen der Digitaldruckanlagen KBA RotaJET L und VL (6)
    Die größte Nachfrage bestand auf der Messe nach mittel- und großformatigen Bogenoffset-Anlagen. Neben der Rapida 106 für Liuyang Shuangfu Packaging Printing wurde eine weitere Maschine dieser High-End-Baureihe mit sieben Farbwerken, Lackturm und Auslageverlängerung verkauft. Hinzu kommen mehrere Rapida 105, darunter zwei Maschinen mit jeweils acht Farbwerken und Lack, eine davon mit Kaltfolienmodul Vinfoil Optima. Im Großformat bleibt KBA mit mehreren Neubestellungen Marktführer. Auch für die Rapida 75 PRO sind einige neue Verträge kurz vor dem Abschluss. Insgesamt liegt der Auftragseingang genauso hoch wie zur Print China vor zwei Jahren.

    Gruppenfoto mit dem Messeteam von KBA Greater China (7)

    KBA-Kammann demonstrierte die aktuellen Möglichkeiten in der digitalen und konventionellen Direktdekoration von Hohlkörpern aus Glas oder Kunststoff (8)

    200 Jahre Koenig & Bauer – 200 Jahre Innovation

    „Wir sind alle sehr stolz auf die 200-jährige Geschichte unseres Unternehmens. Über zwei Jahrhunderte hinweg war KBA immer auf der Suche nach neuen Trends und Lösungen für die Druckindustrie. Diese Innovationskraft, die kontinuierliche Entwicklung neuer Technologien, hohe Kundenorientierung haben uns erfolgreich gemacht und dazu beigetragen, auch schwierige Situationen zu meistern“, resümiert Ralf Sammeck.  

    Mit Stanzformen für die Rotationsstanze Rapida RDC 106 unterstrich KBA-Sheetfed den gelungenen Einstieg in die Druckweiterverarbeitung (9)
    Dietmar Heyduck ergänzt: „Wir sind seit jeher ein verlässlicher Partner für unseren Kunden und stehen auf einer soliden finanziellen Basis. Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit wollen wir fortsetzen. KBA ist nicht nur Geschichte, KBA hat den Blick nach vorn. Wir wollen auch weiterhin Trends setzen, Entwicklungen früh erkennen und für unsere Anwender innovative Partner sein.“

    KBA rechnet mit einem lebhaften Nachmessegeschäft und einer wachsenden Nachfrage aus dem chinesischen Markt in den nächsten Monaten.

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