KBA News Feed http://www.kba.com/ de Koenig & Bauer AG Mon, 20 Feb 2017 18:38:24 +0100 Mon, 20 Feb 2017 18:38:24 +0100 news-592 Wed, 15 Feb 2017 12:17:54 +0100 DS Smith setzt im neuen Werk Erlensee auf das KBA-Großformat https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/ds-smith-setzt-im-neuen-werk-erlensee-auf-das-kba-grossformat/ Seit Jahrzehnten liefert KBA aus seinem Werk Radebeul Bogenoffsetmaschinen an den Produktionsstandort der internationalen Verpackungsgruppe DS Smith in Hanau. Auch andere DS Smith Werke arbeiten mit Rapida-Bogenoffsetanlagen, vorwiegend im Großformat. Das neue Werk für Display & Consumer Packaging im hessischen Erlensee produziert ebenfalls mit hoch automatisierten Rapida-Jumbos von KBA-Sheetfed.
Das moderne Werk von DS Smith in Erlensee (1)

Hier hat eine neue KBA Rapida 145 die Produktion aufgenommen. Weitere Rapida-Jumbos zogen aus dem alten Werk in Hanau nach Erlensee um. Vorher wurden sie aber gründlich überholt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Alle drei Anlagen sind in automatische Logistiksysteme, die den Bedruckstoff-Transport von der Anlieferung bis zur Weiterverarbeitung übernehmen, integriert.  

Die neue Sechsfarben-Rapida 145 mit Lackturm im Drucksaal des Unternehmens (2)

Bei der neuen Sechsfarben-Rapida 145 mit Lackausstattung handelt es sich um eine bis zu 17.000 Bogen/h schnelle Maschine. Sie ist für die wirtschaftliche Verpackungsproduktion weitgehend automatisiert. Das Qualitätsmanagement ist bei der Verpackungsproduktion von herausragender Bedeutung. Mit QualiTronic ColorControl erfolgt die Regelung der Farbdichten Bogen für Bogen im Inline-Prozess.  

Eine Rapida-Doppellackmaschine wie diese wurde überholt und von Hanau nach Erlensee umgezogen (4)

Nach Retrofits einsatzbereit für die nächsten Jahre

Im Herbst lief nach Überholung und Retrofit auch die erste der umgesetzten Rapidas im neuen Werk an. Mit neuen Greifern und der Nachrüstung von Logistikkomponenten wird sie weitere Jahre zuverlässig ihren Dienst tun. Anschließend folgte nach Überholung und Nachrüstung der nächste Rapida-Jumbo. Anfang 2017 war der gesamte Umzugsprozess abgeschlossen.  

Die ziehmarkenfreie DriveTronic SIS-Anlage ist eines der Rapida-Alleinstellungsmerkmale für kurze Rüstzeiten und hohe Bedruckstoffflexibilität ohne manuelle Eingriffe (3)

Nummer 1 im Faltschachteldruck

Im großformatigen Faltschachteldruck gilt KBA-Sheetfed seit Jahrzehnten als führender Anbieter. Multinationale Verpackungsgruppen schätzen ebenso wie mittelständische Betriebe die enorme Bedruckstoff-Flexibilität und Produktivität der Rapida-Jumbos, die besondere Flexibilität von KBA bei anwendungsorientierten Maschinenkonfigurationen und das überlegene Know-how im Bereich der Inline-Veredelung. Technische Alleinstellungsmerkmale der Rapidas wie Universal-Greifersysteme oder die ziehmarkenfreie Anlage DriveTronic SIS und individuelle Logistik-Lösungen tragen zur heute in der Verpackungsbranche zunehmend im Fokus stehenden Wirtschaftlichkeit und hohen Akzeptanz bei Bogenoffsettechnik aus Radebeul bei. 

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news-589 Tue, 14 Feb 2017 12:44:58 +0100 Wirtschaftlicher Pharmadruck im Halbformat https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/wirtschaftlicher-pharmadruck-im-halbformat/ Seit 2011 produziert Eberle Druck, Tochtergesellschaft von Rattpack, mit einer KBA Rapida 75. Sie hat viel geleistet. Vom Dünndruckpapier bis zum Kraftkarton bedruckte sie alles in hoher Qualität. Oft rund um die Uhr in bis zu vier Schichten. Für den kleinauflagigen Pharmadruck sind jedoch die Jobwechsel-Zeiten der nur wenig automatisierten Rapida 75 zu lang. Aufgrund der guten Erfahrungen lag es für Eberle-Druck nahe, erneut in eine Rapida zu investieren. Da kam das zur drupa 2016 vorgestellte, deutlich höher automatisierte Nachfolgemodell Rapida 75 PRO gerade recht.
Die Macher bei Eberle Druck an der Rapida 75 PRO: v.l.n.r. Drucker Christoph Paver, Plant Manager Marco Resch, Produktionsleiter Friedrich Kriwetz und Günther Smola, Leiter Druck (1)

Die neue Rapida 75 PRO, eine Sechsfarbenmaschine mit Lackturm und Auslageverlängerung, ging Mitte Juni in Produktion. Sie ist optimal für die Produktion von Pharmaverpackungen in kleinen Auflagen ausgestattet. Dazu gehören Höhersetzung um 225 mm für größere Stapel, das auf 605 x 750 mm vergrößerte Papierformat, zentrale Formatverstellung, FAPC-Plattenwechsler, CleanTronic Synchro für simultane Waschprozesse, QualiTronic ColorControl für die Inline-Farbmessung sowie ein hohes Maß an Preset-Fähigkeit.  

Marco Resch (35), Plant Manager bei Ratt in Dornbirn und Eberle in Wien, fasziniert das modellübergreifende Bedienkonzept der Rapida-Maschinen (2)

Rapida 75 PRO ersetzt zwei Maschinen

Simon Spiegel (31), kaufmännischer Plant Manager bei Ratt in Dornbirn und Eberle in Wien, sieht Eberle mit der Rapida 75 PRO auf gutem Kurs (3)
Nach acht Monaten Produktion lässt sich mit Zahlen belegen, wie sich die Rapida 75 PRO rechnet: Durch die deutlich reduzierten Rüstzeiten – fünf Minuten gegenüber 15 bis 20 Minuten bei der Vorgängermaschine – erhöht sich die Produktivität um etwa 30 Prozent. Daneben passen bis zu doppelt so viele Nutzen auf das größere Bogenformat. QualiTronic ColorControl reduziert die Makulatur drastisch. Gerade bei Wiederholaufträgen wie sie an der Tagesordnung sind, macht sich die Inline-Farbregelung in barer Münze bezahlt. Neben der alten Rapida 75 konnte Eberle Druck kürzlich eine weitere Druckmaschine stilllegen. Die Rapida 75 PRO produziert die Aufträge beider.  

Spitzengeschwindigkeiten spielen eine untergeordnete Rolle. Marco Resch, als Plant Manager von Rattpack für die Werke in Dornbirn und Wien zuständig, erläutert: „Bei Druckjobs mit durchschnittlich 250 bis 500 Bogen helfen uns kurze Rüstzeiten mehr als eine hohe Produktionsleistung.“ Dagegen gehört das Auskuppeln nicht benötigter Farbwerke zu den oft genutzten Stärken der Maschine. Bei Pharmaverpackungen beträgt der Sonderfarben-Anteil bis zu 60 Prozent. Anstatt der Euro-Skala produziert die Rapida 75 PRO oft mit mehreren, manchmal ausschließlich mit Sonderfarben.  

Für Christoph Paver hat sich die Druckproduktion an der Rapida 75 PRO dank der weitgehenden Automatisierung deutlich erleichtert (4)

Begeisterte Drucker

Die Rapida 75 PRO verfügt über einen ErgoTronic-Leitstand mit TouchTronic-Bedienung und Wallscreen (5)
Neben Marco Resch und Simon Spiegel, kaufmännischer Plant Manager, sind auch die Mitarbeiter von der neuen Maschine absolut begeistert. Der ErgoTronic-Leitstand mit TouchTronic-Bedienung und großem Wallscreen sowie die Touch-Displays an Anleger und Auslage schaffen den notwendigen Überblick und erleichtern die Bedienung. Über LogoTronic Professional ist die Rapida 75 PRO mit dem MIS des Unternehmens verbunden. Per Mausklick lassen sich die Folgeaufträge aus der Jobliste im Leitstand laden.  

Eberle ist innerhalb der Rattpack-Gruppe für die Produktion pharmazeutischer Faltschachteln, Beipackzettel sowie Spezialprodukte für die Pharmaindustrie (Medizingerätesets, Ampullen-Verpackungen, Mini-Booklets) zuständig. Daneben als Express-Zentrum mit hoher Flexibilität und stark verkürzten Lieferzeiten. In den acht österreichischen und deutschen Werken der Gruppe erwirtschaften rund 500 Mitarbeiter einen Umsatz von ca. 90 Mio. Euro.

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news-587 Thu, 09 Feb 2017 09:51:56 +0100 BÜRGERDIALOG - Informations- und Diskussionsveranstaltung am 11. Februar ab 10.00 Uhr https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/buergerdialog-informations-und-diskussionsveranstaltung-am-11-februar-ab-1000-uhr/

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news-585 Wed, 08 Feb 2017 14:54:24 +0100 Innovationen für mehr Arbeitssicherheit https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/innovationen-fuer-mehr-arbeitssicherheit/ Viele Faktoren beeinflussen die Investitionsentscheidungen in neue Drucktechnik. Meist sind sie vom Auftragsspektrum, dem Automatisierungsgrad und anderen betriebsinternen Voraussetzungen geprägt. Das ist auch richtig so. Denn die Beschaffung einer neuen Bogenoffsetmaschine muss sich in erster Linie wirtschaftlich rechnen und zur Optimierung von Produktion und Qualität beitragen. Ein Ziel ist bei Neuinvestitionen jedoch zusätzlich bedenkenswert: mehr Arbeitssicherheit. Dieser Aspekt hat großen Einfluss auf die Produktivität im Unternehmen. Nur in einem gesunden Umfeld arbeitet es sich motiviert. Durch Vermeidung potenziell gefährlicher Tätigkeiten wie ungewohnter Bewegungsabläufe, schwerem Heben, schädlicher Geruchsemissionen oder stressiger Bedienabläufe lassen sich chronische Erkrankungen sowie etwaige Unfälle minimieren oder ganz ausschließen. Letztendlich ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, bei Neuinvestitionen den neuesten Stand der Technik einzusetzen, um das Gefährdungspotenzial am jeweiligen Arbeitsplatz zu reduzieren.  

Ein einfacher Akkuschrauber erleichtert den Gummituchwechsel erheblich (1)

Staub und Geruch vermeiden

Gegen Geruchsbelästigungen wirken Ausstattungen zur IPA-Reduzierung. Das sind in der Regel Walzenbeschichtungen für alkoholarmen Druck (für konventionellen, UV- oder gemischten Farbeinsatz) bzw. für den Druck mit Alkoholersatz (ebenso für konventionellen, UV- oder gemischten Farbeinsatz). Bei UV-Druck und -veredelung bietet sich das EES (Emission Extraction System) an. Es verhindert Geruchsbelästigungen im Bereich der Auslage, dem Hauptarbeitsplatz des Druckers und saugt gleichzeitig Staub ab. In besonderen Einsatzfällen (z. B. beim UV-Druck) kann auch eine Absaugung im Bereich der Farbwerke zur Minimierung des Farbnebels sinnvoll sein.   

Die ziehmarkenfreie Anlage KBA DriveTronic SIS arbeitet komplett bedienerfrei (2)

Prozesse vereinfachen und sicherer gestalten

Oft erzielen moderne Techniken eine große Wirkung. Ein Beispiel ist die ziehmarkenfreie Anlage DriveTronic SIS an den Rapida-Bogenoffsetmaschinen: sie arbeitet einstell- und wartungsfrei und erspart dem Drucker manuelle Arbeit bei schlechter Körperhaltung. Verletzungen sind ausgeschlossen. Daneben ist das System so automatisiert, dass keine Fehlerquellen auftreten.  

Ein weiteres Beispiel ist der weitgehend manuelle Gummituchwechsel: Um die Spannschienen komplett zu lösen, sind ca. 65 bis 70 Hübe mit einem Drehmomentschlüssel erforderlich. Ebenso beim Schließen der Spannschienen. Der Zeitbedarf dafür beträgt ca. 8 Minuten. Die Arbeit ist außerdem körperlich anstrengend sowie für die Gelenke belastend. KBA-Sheetfed bietet deshalb für den Gummituchwechsel passende Akkuschrauber, die den Vorgang wesentlich vereinfachen und den Zeitbedarf um ein Drittel reduzieren.  

Auch ein Plattenlift befreit den Drucker gerade bei höher gesetzten Maschinen und langen Laufwegen von körperlich schwerer Tätigkeit. Zudem sind die Druckplatten – besonders bei großen Formaten – unhandlich und es besteht bei unsachgemäßem Transport Verletzungsgefahr. Mit einem Plattenlift können sie viel einfacher auf die Galerieebene transportiert werden. Der Drucker oder Helfer trägt sie nur noch einzeln in die Wechselschächte der Druckwerke.  

Das Nonstop-Rollo sorgt ebenso für mehr Sicherheit. Zwar sind die Auslagen heutzutage so abgesichert, dass die Maschine automatisch anhält, wenn Fremdkörper oder Bediener in den Auslagebereich hineingelangen. Sobald die Stapeltragplatte bei bewegter Maschine abgesenkt wird, schießt das Nonstop-Rollo bei den Rapidas automatisch ein. So bietet es einen wirksamen Schutz vor den sich bewegenden Greiferwagen darüber. Steht die Maschine still, lässt sich das Nonstop-Rollo auf Knopfdruck einfahren.  

Müheloser Wechsel des Rasterwalzen-Sleeves an einer Rapida-Großformatmaschine (3)

Mehr Komfort dank AniSleeve, AniloxLoader und SFC

Auch die komfortablen Lacktürme von KBA automatisieren ehemals manuelle Vorgänge und machen diese sicherer, zum Beispiel beim Rasterwalzenwechsel. Im 3b-Format ist für die Rapida 106 der AniloxLoader verfügbar. Bis zu drei Rasterwalzen lassen sich in einem Magazin im Lackturm speichern. Der Rasterwalzenwechsel findet vollautomatisch, parallel zu anderen Rüstprozessen statt. Das spart Zeit und befreit den Bediener auch von körperlich schweren Arbeiten.  

Im Großformat sieht es ähnlich aus: Mit dem AniSleeve-System ist der Wechsel der Rasterwalzen-Sleeves ebenso ein Kinderspiel und trotz der Dimensionen von nur einer Person zu bewältigen. Nach dem seitlichen Lösen des Lagers werden die Sleeves ausgefahren und über ein einfaches Hebesystem einem Depot zugeführt. Von hier aus lassen sich Sleeves mit anderem Schöpfvolumen wiederum einfach in den Lackturm einschieben. Große Verpackungsdrucker nutzen die Automatisierungs-Option nahezu vollständig.  

Lackformwechsel mit SFC an einer KBA Rapida 145 (4)

Der Lackformwechsel ist bei Rapida-Maschinen dank SFC (Simultaneous Forme Change) sehr einfach und per Knopfdruck in Sekunden erledigt. Aufwendiges Klemmen, Schrauben und Spannen entfällt. Das entlastet den Drucker und bringt höhere Prozesssicherheit. Zudem kann der Lackformwechsel parallel zu anderen Rüstvorgängen in den Druckwerken stattfinden.  

In Sachen Gesundheit und Arbeitsschutz lässt sich im Drucksaal deutlich mehr zu tun als offiziell vorgeschrieben. Es liegt an jedem Unternehmen selbst, inwieweit es das Potenzial ausschöpft, um seinen Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz anzubieten.    

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news-575 Tue, 31 Jan 2017 11:09:13 +0100 Druckerei Dauir investiert in KBA-Drucktechnik https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/druckerei-dauir-investiert-in-kba-drucktechnik/
Nach wie vor gehören wissenschaftliche Veröffentlichungen und Lehrbücher zu den Produktionsschwerpunkten von Dauir-Kitap (3)
Im Januar nahm in der Druckerei Dauir in Almaty, der ehemaligen Hauptstadt Kasachstans, eine KBA Rapida 105 die Produktion auf. Die Vierfarbenmaschine ist für die Akzidenzproduktion ausgerüstet und produziert mit Leistungen bis zu 16.000 Bogen/h.

Die Druckerei Dauir wurde bereits 1932 als Druckerei Nr. 2 gegründet. Zu Sowjetzeiten druckte sie über 3.000 verschiedene Zeitungstitel und Bücher in großen Auflagen. Im Bogenbereich geschah das bereits auf „vistablauen“ sächsischen Maschinen.  

Zur feierlichen Übernahme der Rapida 105 erhielt Swetlana Nasarbajewa eine historische KBA-Aktie aus den Händen von KBA-Vertriebsdirektor Sven Strzelczyk – auf dass die Maschine der Druckerei eine ordentliche Dividende bringe (1)

Nach der Wende wurde der Druckbetrieb privatisiert. Der Zufall wollte es, dass Dauir, was so viel wie „unsere Epoche“ bedeutet von einer Investorengruppe um Swetlana Nasarbajewa, der Schwägerin des Präsidenten der Republik Kasachstan, gekauft wurde. Das Gebäude wurde grundlegend saniert, der Maschinenpark erneuert. Man konnte fast jedes Jahr in eine neue Druckmaschine oder Weiterverarbeitungsanlage investieren.  

Heute arbeiten in der Druckerei knapp 600 Mitarbeiter. Viele von ihnen haben am Moskauer Institut für Druckwesen studiert. Produziert werden Bildbände, Enzyklopädien und Bücher aus dem Bereich der Unterhaltungsliteratur. Seit zwölf Jahren kommen Lehrbücher für alle Bildungsstufen von der Vor- bis zur Hochschule dazu – inklusive Material zur Weiterbildung von Lehrern und Dozenten.  

Stolz präsentiert sich die Mannschaft des Druckbetriebes vor der neuen Rapida 105 (2)

Zum Unternehmen gehört seit 2003 der Verlag Kitap, der sich neben der Veröffentlichung von Lehrbüchern vor allem mit wissenschaftlicher Literatur aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, Biologie und Weltgeschichte beschäftigt. Dazu kommen Werke der Belletristik sowie rund 60 Zeitungstitel.  

Vor einem Jahr, im Januar 2016, besuchte Claus Bolza-Schünemann die Druckerei. Dieser Besuch legte den Grundstein dafür, dass nach mehreren Investitionen in Drucktechnik anderer deutscher und japanischer Hersteller nach über 25 Jahren wieder eine Maschine aus Sachsen in Betrieb genommen werden konnte. 

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news-572 Thu, 26 Jan 2017 10:43:46 +0100 Neue KBA RotaJET L und VL-Baureihen im Fokus https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/neue-kba-rotajet-l-und-vl-baureihen-im-fokus/ Die zur drupa 2016 erstmals live in Produktion vorgeführte und kürzlich in der Version RotaJET 130 vom finnischen Bücherproduzenten Bookwell Digital GmbH bestellte KBA RotaJET L wird im Fokus des Auftritts von KBA-Digital & Web Solutions bei den Hunkeler Innovationdays vom 20. bis 23. Februar in Luzern stehen. Die KBA-Fachleute werden auf dem Stand Nr. 24/25 über die Technik und mögliche Anwendungsfelder der High-Volume-Inkjet-Rotation informieren. Die RotaJET L-Serie ist mit Bahnbreiten von 77 bis 138 cm als 1/1- oder 4/4-Anlage verfügbar, kann sehr flexibel anwendungsspezifisch ausgestattet und in Breite und Farbigkeit auch nachgerüstet werden.  

Hohe Flexibilität, Produktivität und Qualität zeichnen die KBA RotaJET-Baureihen für Bahnbreiten von 77 bis 225 cm aus

Die modular aufgebaute RotaJET L-Serie wird durch die RotaJET VL-Baureihe für Bahnbreiten bis 225 cm ergänzt. Maximale Flexibilität, exzellente Druckqualität und höchste Produktivität hat sich KBA bei seinen RotaJET-Digitaldruckanlagen auf die Fahnen geschrieben. Die Würzburger bauen derzeit die weltweit breitesten Inkjet-Rotationen für den Bücher-, Dekor-, Publikations-, Verpackungs- und Werbedruck. Dabei profitiert der Druckmaschinenbauer von seinem über viele Jahrzehnte gewachsenen Know-how bei Bahnführung und Bedruckstoff-Handling. Die Verbindung aus Präzisionsmaschinenbau und aktueller Inkjet-Kopftechnologie ermöglicht auch auf komplexen Substraten hervorragende Druckergebnisse, wie KBA-Digital & Web zur letzten drupa gezeigt hat.

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news-571 Thu, 26 Jan 2017 09:33:02 +0100 Bürgerdialog zum Albert-Frankental Quartier am 11. Februar https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/buergerdialog-zum-albert-frankental-quartier-am-11-februar/
Das neue Logo für das Albert-Frankenthal Quartier
In den vergangenen Monaten treiben die Stadt Frankenthal und die Koenig & Bauer AG (KBA) als Eigentümerin in Kooperation mit dem Fachbüro FIRU mbH in Kaiserslautern die Planung für eine nachhaltige Umnutzung des KBA-Betriebsgeländes in Innenstadtnähe voran. Die Transparenz des an den Bedürfnissen der Stadt Frankenthal orientierten gemeinsamen Konzepts für die Öffentlichkeit war den Initiatoren von Anfang an wichtig. So wurde im November 2016 der Entwurf des Masterplans der Öffentlichkeit vorgestellt und kürzlich eine eigene Webseite für das Albert-Frankenthal Quartier (www.albert-frankenthal-quartier.de) in Betrieb genommen.  

Um in einen Austausch mit den Bürgern über die geplante Entwicklung des neuen Quartiers zu treten, hat die Stadt Frankenthal für Samstag, 11. Februar 2017, von 10.00 bis 14.15 Uhr, zu einem Bürgerdialog Albert-Frankenthal Quartier auf dem Werksgelände eingeladen. Nähere Informationen enthält die Webseite der Stadt Frankenthal unter: www.frankenthal.de

Wir freuen uns auf die rege Teilnahme aller interessierten Bürger.  

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news-569 Tue, 24 Jan 2017 13:41:19 +0100 Ministerpräsident Haseloff startet die neue KBA Commander CL https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/ministerpraesident-haseloff-startet-die-neue-kba-commander-cl/ „Jeden Tag hole ich meiner Frau die Zeitung aus dem Briefkasten und lege sie ihr auf den Frühstückstisch“, mit diesen Worten weihte Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, die neue Zeitungsrotation KBA Commander CL für die zur DuMont Mediengruppe gehörende Mitteldeutsche Zeitung in Halle ein. „Langzeituntersuchungen haben gezeigt: Tageszeitungen werden als das glaubwürdigste Medium bewertet. Sie gelten als besonders anspruchsvoll, kompetent, sachlich und kritisch“, so Ministerpräsident Reiner Haseloff.
Ministerpräsident Reiner Haseloff (l.) und Bernd Preuße, Geschäftsführer DuMont Druck, drücken den Startknopf für die neue Commander CL (1)

Viel Prominenz in Halle

Mehr als 100 prominente Gäste waren beim offiziellen Andruck im MZ-Druckhaus dabei, darunter der Aufsichtsratsvorsitzende der Kölner DuMont Mediengruppe, Christian DuMont Schütte, seine Stellvertreterin Isabella Neven DuMont, CEO Dr. Christoph Bauer, CFO Stefan Hütwohl und COO Otto Christian Lindemann. „Die Investition in die neue Anlage von Koenig & Bauer ist für uns nicht nur ein Bekenntnis zum Standort Halle, sondern auch ein Bekenntnis zur gedruckten Tageszeitung“, betonte Finanzvorstand Stefan Hütwohl in seiner Rede.  

Übergabe der Maschinentafel für die neue KBA Commander CL (v.l.n.r.) Waldemar Geuthner, Geschäftsführer AROPRINT in Bernburg; Projektmanager Thomas Bergmann, Vertriebsdirektor Stefan Segger und Vertriebsleiter Günter Noll (alle KBA Digital & Web); Bernd Preuße, Geschäftsführer DuMont Druck, und Jürgen Kistner, Geschäftsführer MZ-Druckgesellschaft (2)

Langjährige Partnerschaft

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr wurde der Auftrag für die neue Commander CL unterschrieben und damit die mehr als 180-jährige Partnerschaft zwischen DuMont und Koenig & Bauer fortgesetzt. „Ich möchte die wirklich sehr gute Zusammenarbeit mit Koenig & Bauer und uns hervorheben. Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, dass die Investition in die Commander CL die absolut richtige Entscheidung war“, so Bernd Preuße, Geschäftsführer DuMont Druck.  

Die neue Achterturmrotation KBA Commander CL in Halle hat zwei alte Satellitenrotationen KBA Express aus dem Jahre 1992 ersetzt (3)

Moderne Zeitungstechnik

Bis zu 45.000 vierfarbige Zeitungen mit 32 Seiten im Rheinischen oder 64 Seiten im Tabloid-Format kann die neue Commander CL-Achterturmmaschine pro Stunde drucken. Fast 200.000 Exemplare der Mitteldeutschen Zeitung sowie 1,3 Mio. Ausgaben von den Anzeigenblättern Wochenspiegel und Super Sonntag werden nun auf der neuen Commander CL von Koenig & Bauer gedruckt.

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news-566 Tue, 17 Jan 2017 12:53:51 +0100 Fleximat S.A. in Marokko setzt auf die neue KBA Rapida 105 PRO https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/fleximat-sa-in-marokko-setzt-auf-die-neue-kba-rapida-105-pro/ Manche Besucher staunen über die vielen Baustellen in Marokko. Das Land hat sich dem Wandel verschrieben – in positiver Hinsicht. Politisch macht das Königreich langsame, aber stetige Fortschritte. In einigen Regionen und Branchen boomt die Wirtschaft. Auch in der Druck- und Verpackungsbranche geht es aufwärts und KBA-Sheetfed ist mit seinen Partnern dabei.
Vor der neuen KBA Rapida 105 PRO v.l.n.r. Mehdi Benchekroun, Generaldirektor von Fleximat, Noureddine Amalou, Vertrieb KBA-Sheetfed, Abdelaziz Benchekroun, Präsident von Fleximat, und Pierre Monopoli vom KBA-Vertriebspartner Graphic Evolution (1)

So hat das Vorzeigeunternehmen Fleximat S.A. Anfang 2016 die erste Mittelformatmaschine aus der noch jungen Baureihe KBA Rapida 105 PRO in Afrika in Betrieb genommen. Die für die Verpackungsproduktion um 450 mm höher gesetzte Sechsfarbenmaschine mit Lackausstattung produziert neben zwei anderen Rapidas in der erst kürzlich erbauten Druckerei in Mohammedia, ca. 40 km von Casablanca entfernt. Abdelaziz Benchekroun, Präsident von Fleximat, zieht eine positive Bilanz: „Die Markteinführung dieser Maschine kam für uns zum richtigen Zeitpunkt. Unsere Entscheidung für die Rapida 105 PRO war von der Überzeugung getragen, dass wir ohne Überschreitung unseres Investitionsbudgets einige für uns interessante technische Lösungen integrieren können, die sonst nur in der hochautomatisierten Rapida 106 verfügbar sind.“  

Fleximat produziert in einem modernen Umfeld Verpackungen aus Karton und flexiblen Materialien (2)
In den aufstrebenden nordafrikanischen Märkten herrscht eine große Preissensibilität. In dem Maße wie der Wohlstand wächst, steigen auch die Fixkosten – z. B. in der Druckproduktion. Bei langfristigen Investitionen wie einer Druckmaschine sollte die technische Ausstattung und Automatisierung nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit heute, sondern auch in der absehbaren Zukunft absichern. Mehdi Benchekroun, CEO des Unternehmens: „Vor diesem Hintergrund entschieden wir uns beispielsweise für den vollautomatischen FAPC-Plattenwechsel und Nonstop-Betrieb am Anleger und an der Auslage sowie die energiesparende VariDryBlue-Trocknertechnologie.“  

Als einer der führenden Verpackungsanbieter in Marokko ist Fleximat im Offset und Tiefdruck stark auf einen exzellenten Kundenservice fokussiert. Um dem Preisdruck zu entgehen, achtet das Management sehr darauf, bei Neuinvestitionen den technologischen Vorsprung zu anderen Betrieben zu halten. Dabei setzt man auf die maßgeschneiderten Lösungen von KBA.

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news-559 Mon, 09 Jan 2017 09:21:51 +0100 Christoph Müller übernimmt Führung von Claudio Bisogni https://www.kba.com/aktuelles-trends/details/news/christoph-mueller-uebernimmt-fuehrung-von-claudio-bisogni/ Im Rahmen der zunehmenden Fokussierung der Koenig & Bauer AG (KBA) auf den wachsenden Verpackungsmarkt gab es zum Jahreswechsel eine Veränderung in der Führung der auf das Marktsegment flexible Verpackungen spezialisierten italienischen Tochtergesellschaft KBA-Flexotecnica S.p.A. in Tavazzano bei Mailand.
Christoph Müller (r.), Geschäftsführer von KBA-Digital & Web Solutions in Würzburg, hat zum 1. Januar 2017 zusätzlich als Managing Director die Führung der KBA-Flexotecnica S..p.A. im italienischen Tavazzano von Claudio Bisogni (l.) übernommen

Christoph Müller, Geschäftsführer der im KBA-Stammwerk Würzburg ansässigen KBA-Digital & Web Solutions AG & Co. KG und Mitglied der Konzernleitung, hat zum 4. Januar 2017 neben seiner bisherigen Funktion zusätzlich das Amt des Managing Directors der KBA-Flexotecnica S.p.A. übernommen. Claudio Bisogni hat das Unternehmen, das er vor und nach der Übernahme durch Koenig & Bauer im Dezember 2013 mit großem Engagement geführt hat, zum Jahresende 2016 verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.  

Mit der neuen Führung der KBA-Flexotecnica S.p.A. soll die Zusammenarbeit  der Standorte und die Nutzung der technischen und personellen Ressourcen im Hauptwerk intensiviert werden. Für das kommende Jahr plant Koenig & Bauer die Errichtung eines Democenters im verkehrsgünstig zum Frankfurter Flughafen gelegenen Würzburger Werk, um zeitgemäße Präsentationsmöglichkeiten für die technisch hervorragenden Flexorotationen aus Tavazzano und andere Produktlinien zu schaffen. Die zusätzliche Montage der in Italien konstruierten CI-Flexomaschinen für flexible Verpackungen ist bei weiter wachsender Nachfrage eine weitere Option.    

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