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Ad-hoc-Meldungen 2008

14.11.2008

Noch Gewinn nach neun Monaten, aber Markt-, Umsatz- und Ergebnisentwicklung erfordern Konsolidierung

Der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) spürt wie die gesamte Branche massiv die negativen Auswirkungen der Finanzmarktturbulenzen auf die Exportwirtschaft. Durch den Nachfrageeinbruch in wichtigen Druckmärkten und die in der aktuellen Bankenkrise deutlich eingeschränkte Kreditvergabe für Kundeninvestitionen unterschritt der Auftragseingang auf Konzernebene zum 30. September mit 1.005,0 Mio. Euro den Vorjahreswert um 12,5 %. Der Konzernumsatz verfehlte in den ersten neun Monaten mit 1.075,3 Mio. Euro den Vorjahreswert um 11,0 %. Trotz fehlender Deckungsbeiträge, gestiegener Rohstoff- und Energiekosten, Mehraufwendungen für die stark schwankende Kapazitätsauslastung und vorgenommener Wertberichtigungen auf Forderungen hat der Druckmaschinenkonzern nach drei Quartalen zum 30.09. noch einen Betriebsgewinn von 7,9 Mio. Euro (2007: 41,5 Mio. Euro) erzielt. Bei einem leicht negativen Finanzergebnis erreichte der Gewinn vor Steuern (EBT) 3,6 Mio. Euro (2007: 38,0 Mio. Euro). Der Periodenüberschuss wird mit 7,8 Mio. Euro (2007: 29,8 Mio. Euro) ausgewiesen. Dies entspricht einem anteiligen Ergebnis je Aktie von 0,47 Euro. 

Durch den auf 721,6 Mio. Euro (2007: 888,3 Mio. Euro) gesunkenen Auftragsbestand sind im vierten Quartal die Bogen- und Rollenoffsetstandorte nicht voll ausgelastet. Bereits seit Oktober begegnet KBA der unzureichenden Auslastung mit dem Abbau von Gleitzeitguthaben und Resturlaub. Für das Bogenoffsetwerk Radebeul wurde ab November Kurzarbeit beantragt. 

Der Vorstand bekräftigt seine Ende September revidierte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2008 (31. Dezember). Danach wird gegenüber 2007 (1,7 Mrd. Euro) ein deutlicher Umsatzrückgang auf etwa 1,5 Mrd. Euro und ein durch hohe Sonderaufwendungen für die Konsolidierung der Bogenoffset-Standorte und Wertberichtigungen belastetes negatives Konzernergebnis im höheren zweistelligen Millionenbereich erwartet, wobei der operative Konzernverlust vor Restrukturierungskosten unter 10 Millionen Euro liegen soll. Angesichts des Markteinbruchs und des aller Voraussicht nach noch länger deutlich unter Normalniveau liegenden Nachfragevolumens sieht das KBA-Management nach der im September 2007 in den Werken für Rollenrotationsmaschinen eingeleiteten Kapazitätsreduzierung auch im Geschäftsbereich Bogenmaschinen die Notwendigkeit, die Kapazitäten neu auszurichten. An den Standorten Radebeul bei Dresden, Mödling in Österreich und Dobruška in Tschechien sollen etwa 600 von insgesamt ca. 3.600 Arbeitsplätzen abgebaut werden. Standortspezifische Details müssen noch mit den Arbeitnehmervertretungen verhandelt werden.

26.09.2008

Koenig & Bauer AG: Umsatz- und Ergebnisziel 2008 nicht mehr erreichbar

Aufgrund der neuesten Zahlen revidiert der Vorstand der Koenig & Bauer AG (KBA) nach der September-Sitzung des Aufsichtsrats seine am 31. März vorgelegte und angesichts der erfreulichen Investitionsneigung auf der kurz vorher beendeten Fachmesse drupa bei der Hauptversammlung am 19. Juni bestätigte Prognose für das Geschäftsjahr 2008. Angesichts der im Geschäftsbereich Bogenmaschinen deutlich hinter der Planung zurückbleibenden Umsatzentwicklung wird der Druckmaschinenhersteller im laufenden Geschäftsjahr (31.12.) anstelle der ursprünglich geplanten 1,6 Mrd. € nur einen Konzernumsatz von etwa 1,5 Mrd. € erreichen. Der mit dem beträchtlichen Umsatzrückgang bei Bogenoffsetmaschinen verbundene Ergebniseinbruch, Rückstellungen für die notwendige Konsolidierung der Bogenoffsetstandorte und erforderliche Wertberichtigungen im Vorratsvermögen werden am Ende des Geschäftsjahres im Konzern anstelle des ursprünglich anvisierten positiven Vorsteuerergebnisses in der Nähe des Vorjahres (2007: 63,2 Mio. €) zu einem negativen Ergebnis vor Steuern (EBT) führen. 

Im Geschäftsbereich Rollen- und Sondermaschinen wird der Umsatz voraussichtlich über Plan liegen. Dennoch wird der Segmentgewinn im zweistelligen Millionenbereich nicht ausreichen, um den durch Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen und Wertberichtigungen vergrößerten operativen Verlust der Bogenoffsetsparte auszugleichen. 

Die nach dem scheinbaren Investitionsboom zur drupa für die zweite Jahreshälfte erwartete Erholung des Auftragsbestands bei Bogenoffsetmaschinen mit einem entsprechenden Anstieg der Umsatzerlöse ist nicht eingetreten. Vor allem in den USA, aber auch in anderen von der Finanzkrise und Konjunkturabschwächung betroffenen Ländern ist die Finanzierung vieler Messeaufträge noch immer nicht gesichert. Die schon seit dem vergangenen Jahr spürbare Nachfragezurückhaltung der Druckbranche hat sich seit dem Sommer 2008 eher noch verstärkt. Davon sind alle Druckmaschinenbauer und bei KBA ebenfalls der Geschäftsbereich Rollen- und Sondermaschinen betroffen. 

Der im vierten Quartal aufgrund der anhaltend schwachen Nachfrage absehbaren Unterauslastung der Fertigungskapazitäten will das KBA-Management kurzfristig durch den Abbau von Gleitzeitguthaben und die Ausschöpfung flexibler Arbeitszeitregelungen begegnen. Angesichts des in den vergangenen 18 Monaten weltweit deutlich zweistellig gesunkenen Marktvolumens für Zeitungs-, Akzidenz- und Bogendruckmaschinen sieht der KBA-Vorstand nach der bereits im September 2007 eingeleiteten Kapazitätsreduzierung an den Rollenstandorten auch im Geschäftsbereich Bogenmaschinen die Notwendigkeit, die Kapazitäten an die voraussichtlich für einen längeren Zeitraum geringere Nachfrage anzupassen. Von der Neuausrichtung inklusive Personalmaßnahmen werden die Werke Radebeul/Sachsen, Mödling/Österreich und Dobruška/Tschechien betroffen sein. 

Weitere Informationen will der Vorstand der Koenig & Bauer AG im Rahmen der Quartalsberichterstattung am 14. November geben.

19.06.2008

Koenig & Bauer AG: drupa-Erfolg belebt Umsatz im zweiten Halbjahr

Bei der 83. ordentlichen Hauptversammlung des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) in Würzburg berichtete der Vorstandsvorsitzende Albrecht Bolza-Schünemann den zahlreich anwesenden Aktionären von einem erfolgreichen Verlauf der letzte Woche zu Ende gegangenen Fachmesse drupa. Während der 14 Tage dauernden Leitmesse für die Printmedienindustrie in Düsseldorf konnte KBA Aufträge im Gesamtwert von über 200 Mio. € buchen und das Ergebnis der drupa 2004 nochmals übertreffen. 

Der auf der drupa realisierte und für die nächsten Wochen und Monate im Nachmessegeschäft zusätzlich erhoffte Auftragsschub wird im zweiten Halbjahr Auslastung und Umsatzentwicklung der Bogenoffset-Standorte deutlich verbessern. Die Rollenstandorte sind mit den um den Jahreswechsel erhaltenen Großaufträgen und dem recht regen Bestelleingang der letzten Monate für 2008 bereits voll ausgebucht und werden lieferbedingt auch im dritten und vierten Quartal den Segmentumsatz deutlich steigern. Über die im Zuge des Verkaufs des Tiefdruckgeschäfts im September 2007 angekündigte Kapazitäts- und Personalanpassung in den Werken für Rollendruckmaschinen wurde kürzlich mit den Arbeitnehmervertretern ein Interessenausgleich erreicht. Neben der über die natürliche Fluktuation bereits realisierten Personalreduzierung um gut 180 Mitarbeiter und Maßnahmen wie Altersteilzeit beinhaltet dieser ca. 100 betriebsbedingte Kündigungen am Standort Frankenthal. Während in den ersten fünf Monaten das Geschäft mit Blechdruckmaschinen und bei der Tochtergesellschaft KBA-Metronic nach Plan verlief, blieben Umsatz und Auftragseingang im Wertpapierdruck unter dem hohen Vorjahresniveau.

Angesichts des Umsatz- und Ergebnisrückstandes nach fünf Monaten nannte Albrecht Bolza-Schünemann vor dem Hintergrund der in der zweiten Jahreshälfte erwarteten deutlichen Umsatzsteigerung die Erreichung des Ende März für 2008 prognostizierten Konzernumsatzes von rund 1,6 Mrd. € ein ambitioniertes, sportliches, aber realistisches Ziel. Beim Ergebnis vor Steuern möchte man trotz mancher Risiken auf der Markt- und Wechselkursseite und der noch nicht ausgestandenen Finanzkrise möglichst nahe an das Vorjahr (2007: 63,2 Mio. €) herankommen, allerdings erst mit den deutlich steigenden Lieferungen des dritten und vierten Quartals. 

Nach den Worten des KBA-Vorstandsvorsitzenden soll die Präsenz in Nischen und neuen Märkten konsequent ausgebaut werden, um von den konjunkturbedingt starken Schwankungen der großen Printmärkte unabhängiger zu werden sowie die gewünschte Risikostreuung und Ertragsstabilisierung zu erreichen. Man warte nur auf passende Gelegenheiten für die weitere Diversifizierung im Bereich Print durch sinnvolle Zukäufe. Das Dienstleistungs- und Beratungsgeschäft soll weiter ausgebaut werden. Ein Einstieg in das Geschäft mit Verbrauchsmaterialien sei ebenso wenig ausgeschlossen wie ein Engagement außerhalb des Druckbereichs z. B. in der Umwelttechnik oder anderen Wachstumsfeldern des Maschinenbaus. So verfüge KBA z. B. über die Stuttgarter Tochtergesellschaft KBA-MetalPrint bereits über Know-how und Patente in der industriellen Abluftreinigung. 

15.05.2008

Koenig & Bauer AG: mehr Aufträge, aber weniger Umsatz als im Vorjahr

Der Auftragseingang des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) übertraf im ersten Quartal 2008 auf Konzernebene trotz Finanzkrise, starkem Euro und der bei Serienmaschinen spürbaren Nachfragezurückhaltung im Vorfeld der internationalen Fachmesse drupa mit 370,3 Mio. € das Vorjahresquartal (2007: 350,9 Mio. €) um 5,5 %. Zu dieser Entwicklung gegen dem aktuellen Branchentrend trugen einige Großaufträge amerikanischer und türkischer Zeitungsverlage bei. Entsprechend legte der Geschäftsbereich Rollen- und Sondermaschinen überproportional um 10,6 % auf 199,3 Mio. € (2007: 180,2 Mio. €) zu, während sich im Segment Bogenoffsetmaschinen die Neubestellungen trotz der anhaltenden Schwäche des US-Marktes mit 171,0 Mio. € auf Vorjahresniveau (2007: 170,7 Mio. €) bewegten. 

Mit 301,7 Mio. € (2007: 414,2 Mio. €) lag der Konzernumsatz in den ersten drei Monaten wie in den Jahren 2004 bis 2006 noch hinter dem anteiligen Jahresziel zurück. Während der Quartalsumsatz bei Bogenoffsetmaschinen mit 144,0 Mio. € den Vorjahreswert (2007: 156,6 Mio. € ) nur um 8 % unterschritt, lag er bei Rollen- und Sondermaschinen durch die hauptsächlich in die zweite Jahreshälfte fallenden Auslieferungen großer Rotationsanlagen nur bei 157,7 Mio. € und damit um über ein Drittel unter dem hohen Vorjahreswert (2007: 257,6 Mio. €).

Die durch den geringen Quartalsumsatz fehlenden Deckungsbeiträge belasteten die Ertragslage. Das Betriebsergebnis war mit -5,0 Mio. € (2007: 13,5 Mio. €) und das Ergebnis vor Steuern mit -6,4 Mio. € (2007: 13,0 Mio. €) noch weit von der Jahresprognose entfernt. Bei einem Periodenergebnis von -1,0 Mio. € (2007: 9,3 Mio. €) wird das anteilige Ergebnis je Aktie mit -6 Cent ausgewiesen (Vorjahr: 57 Cent).

Der Auftragsbestand war mit 860,5 Mio. € zum Quartalsende etwas höher als zum Jahresultimo 2007 (791,9 Mio. €). Im Geschäftsbereich Rollen- und Sondermaschinen sichert der Auftragsbestand von 611,5 Mio. € bis in den Herbst hinein eine im Vergleich zu den letzten Quartalen deutlich bessere Auslastung der Produktionswerke. Dagegen sind im kurzfristigen Geschäft mit Bogenoffsetmaschinen bei einem Auftragsbestand von 249,0 Mio. € noch höhere Auftragseingänge für eine stabile Kapazitätsauslastung im zweiten Halbjahr erforderlich. Diese werden von der Ende Mai beginnenden Fachmesse drupa erwartet. 

Vorstandsvorsitzender Albrecht Bolza-Schünemann: "Obwohl die Umsatz- und Ergebniszahlen des ersten Quartals aus Sicht des Vorstands unbefriedigend sind, halten wir für das laufende Geschäftsjahr weiterhin an unserem Ziel eines Konzernumsatzes von ca. 1,6 Mrd. € und eines Vorsteuergewinns auf ähnlichem Niveau wie 2007 (63,2 Mio. €) fest."

31.03.2008

Koenig & Bauer AG: mehr Gewinn bei etwas weniger Umsatz

Mit 1.703,7 Mio. € erreichte der Konzernumsatz des Druckmaschinenherstellers Koenig & Bauer AG (KBA) im Geschäftsjahr 2007 beinahe den Rekordwert des Vorjahres (2006: 1.741,9 Mio. €). Der Auftragseingang blieb allerdings durch die konjunkturelle Abkühlung in den USA, die relativ verhaltene Investitionsneigung bei Großanlagen und den Nachfrageeinbruch im inzwischen verkauften Segment Illustrationstiefdruck mit 1.546,9 Mio. € um 6,2 % hinter dem Vorjahr (2006: 1.649,7 Mio. €) zurück. Entsprechend verringerte sich der Auftragsbestand zum Jahresende auf 791,9 Mio. € (2006: 948,7 Mio. €).  

Aufgrund etwas besserer Margen beim ausgelieferten Produktportfolio und der weiter mit Nachdruck verfolgten Kosteneinsparung konnte die sehr exportintensive KBA-Gruppe die Belastungen durch den starken Euro, höhere Materialpreise, gestiegene Tariflöhne und Rückstellungen für die geplante Kapazitätsanpassung an den Rollenstandorten kompensieren und das Betriebsergebnis auf 65,7 Mio. € (2006: 46,2 Mio. €) steigern. Bei einem leicht negativen Finanzergebnis erhöhten sich das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 63,2 Mio. € (2006: 47,4 Mio. €) und der Konzernüberschuss auf 49,0 Mio. € (2006: 34,3 Mio. €). Das anteilige Ergebnis je Aktie verbesserte sich gegenüber 2006 von 2,11 € auf 3,00 €. Der für die Ausschüttung an die Aktionäre maßgebliche Bilanzgewinn der Muttergesellschaft Koenig & Bauer AG blieb dagegen mit 10,8 Mio. € (2006: 16,1 Mio. €) deutlich hinter dem Vorjahr zurück. Dennoch wollen Vorstand und Aufsichtsrat der am 19. Juni in Würzburg tagenden Hauptversammlung vorschlagen, aus dem Bilanzgewinn eine um 20 % höhere Dividende von 0,60 € je Stückaktie (2006: 0,50 €) auszuschütten.

Vorstandsvorsitzender Albrecht Bolza-Schünemann: "Unter der Prämisse einer einigermaßen stabilen weltwirtschaftlichen Entwicklung erwarten wir für 2008 einen etwas reduzierten Konzernumsatz von ca. 1,6 Mrd. €. Das Vorsteuerergebnis wird aus heutiger Sicht das Niveau von 2007 in etwa erreichen. Nach der internationalen Branchenleitmesse drupa in Düsseldorf werden wir zu unserer Hauptversammlung im Juni klarer sehen, in welche Richtung sich die für unser Geschäft wichtigen Übersee-Märkte und das Investitionsklima in unserer Branche entwickeln."

13.02.2008

New York Daily News bestellt drei hoch automatisierte Commander CT-Zeitungsdruckmaschinen 

Dritter Großauftrag in Folge für Koenig & Bauer

Nach der Bestellung von zwölf Zeitungsrotationen aus Indien und der Türkei um den Jahreswechsel kann der Würzburger Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer AG (KBA) innerhalb weniger Wochen einen weiteren bedeutenden Vertragsabschluss melden. Das weltweit angesehene US-Medienhaus New York Daily News investiert parallel zum Ausbau seiner Internet-Aktivitäten kräftig in sein Kernmedium Print und hat bei KBA eine 6-Platten-breite Großanlage der bei der Würzburger Mediengruppe Main-Post zur Marktreife entwickelten kompakten Commander CT in Auftrag gegeben. Im Herbst 2009 soll die Rotationslinie mit 15 Achtertürmen, drei Hochleistungs-Falzwerken und automatisierter Papierrollenversorgung die Produktion aufnehmen. Die populäre New York Daily News erreicht zusammen mit der kürzlich neu gestalteten Internetseite NYDailyNews.com 4,6 Mio. Leser pro Woche. In New York City und der angrenzenden Metropolregion ist sie die auflagenstärkste und meist gelesene Tageszeitung, landesweit rangiert die New York Daily News auf Rang 5.